Ausgelaufen

Das Phantom der Oper

Deborah Sasson und Axel Olzinger

Deborah Sasson und Axel Olzinger

Habe ich bereits gesehen
173 User haben das bereits gesehen
Möchte ich sehen
107 User möchten das sehen
Änderungen melden Informationen zur Show
Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Die Solistin Carlotta ist erkrankt, daher muss das Chormädchen Christine (Deborah Sasson) einspringen. Diese singt „Oh mio Babbino caro“ von Puccini so klar und fehlerfrei, dass man merkt, dass dabei etwas nicht stimmen kann. Tut es auch nicht, dass „Phantom“ (Axel Olzinger) bringt Christine das Singen bei – erwartet aber als Gegenleistung ihre Liebe. Das Herz Christines gehört aber Graf Raoul de Chagny. Der neue Opernstar steht zerrissen zwischen 2 Männern. Der Verstand sagt „Phantom“, das Herz hört auf Raoul. Der Rest ist bekannt: der Kronleuchter zerbirst, Christine reißt dem Phantom die Maske vom Gesicht und ist entsetzt, gleichzeitig empfindet sie aber auch Mitleid...

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 21. Februar 2017

    1 Sterne

    Absolut das Schlimmste,was ich je gesehen habe. 2012 war ich in Kufstein mit meiner Schwester und wir waren unglaublich enttäuscht und angewidert von diesem billigen Trittbrettfahrer-Abklatsch, der ganz klar darauf abzielt, mit der Beschreibung "Original" auf der Erfolgswelle von Webbers Musical mitzureiten. Leider wussten wir nicht, dass es nicht Webbers Musical war, als wir die groß gedruckte Werbung mit dem Titel sahen und waren euphorisch, das Musical endlich in live zu sehen, die wunderbaren Melodien Webbers kannten wir da schon 8 Jahre. Im Nachhinein ist uns im.Internet (!), nicht einmal auf den Plakaten vor Ort (!), aufgefallen, dass auffallend und verdächtig kleingedruckt der Hinweis stand, dass es sich nicht um das Original Musical von Webber handelt, sondern um etwas Anderes. Die Performance war nicht überzeugend, kein Sänger und keine Sängerin, besonders nicht der "Welstar" Sasson, schafften es mit ihren "Stimmen" irgendeine Atmosphäre aufkommen zu lassen. Wir warteten die ganze Zeit auf etwas in dieser Aufführung, das einen mitreißt,aber wir warteten vergeblich. Wirklich traurig ist aber,das es tatsächlich Leute gibt,die diesen billigem Abklatsch (Kostüme, Bühnenbilder usw.) auch noch gut finden!! Man weiß, dass absolut jeder,der hier mehr als 1 Stern gibt, Webbers Originalmusical von 1986 (inzwischen 31 Jahre!) nicht kennt, nie gesehen und nie gehört hat.

  • 9. Januar 2017

    1 Sterne

    07.01.2017 - Waren soeben in Saarbrücken - Phantom der Oper - diese aktuelle Fassung von Deborah Sasson und Jochen Sauter konnte uns nicht überzeugen. Die musikalischen Ideen sind einfach flach. Es gibt in den Stücken kaum einen kompositorischen Zusammenhang - wenig Melodiebögen mit Erkennungswert. Die Stücke stehen meist für sich alleine da und somit verbinden sich Musik, Handlung und Szenen nicht richtig emotional ineinander. Die Bühnentechnik war in der Kongresshall SB gut gemacht worden. Viele Ebenen zum Schauen - Wechsel von Video Einspielungen und echten Bühnenteilen. Lichteffekte waren auch passabel. Gegen Ende des Stückes gab es "bei der Suche des Phantoms" in der Unterwelt allerdings zu häufige Szenenwechsel in zu schneller Abfolge. Mal befand sich der Zuschauer im Opernhaus, dann kurze Zeit wieder in den Katakomben - dann wieder in der Unterwelt der Stadt oder Im Keller des Opernhauses. Diese Wechsel wurden videografisch erzeugt und auf einem Tuch visualisiert. Es kam der Effekt wie beim Fahrstuhl fahren. 1 Stock - 2 Stock - Untergeschoß,... man fuhr regelrecht hoch und runter. Irgendwann war das einfach zu viel. Die Handlung uns Spannung sollten damit fociert werden. Aber doch sehr störend. Die Leistung der Sänger konnte nicht immer überzeugen. Das Phantom selbst konnte nur bei tragenden Passagen glänzen, bei schnelleren Übergängen im Singen und Sprechen war die stimme ohne Druck und weniger erinnernd an Opern Stilistik. Eher einfach an einen klassischen Musical Stil. Wer mich fragt: der Gesamteindruck ist eben fade - wenig stimulierend und überzeugend. Da kann dann auch die Zugabe vom Weltstar Deborah als "Carmen" der gleichnamigen Oper nicht mehr helfen. Es fühlte sich an, wie ein Entschädigungstrunk für die Aufführung. Dann lieber auch etwas mehr Geld ausgeben und das Original ansehen - sowie die " Musik Andrew Loyd Webbers" anhören, oder viel weniger Geld ausgeben und die Theateraufführungen aus und im Saarbrücken oder im Pfalztheater anschauen. Diese sind nach meiner Meinung sogar in Sachen Spielfreude und Musik oft deutlich schöner arrangiert. Schade,.... Anmerkung: In SB spielten die kleine Anzahl der Musiker auch noch außerhalb des Raumes. Die Musik wurde dann übertragen in den Raum per Anlage. Zeitweise klang alles sehr "eng und dosig". Außerdem verhilft die Anzahl der wenigen Instrumente - Stimmen einfach besetzt auch nicht gerade zum "OPERN EFFEKT" - wenig beeindruckend.

  • 7. Januar 2017

    1 Sterne

    Wir haben (für zwei Personen) fast 100 Euro dafür ausgegeben, für was? Mittelmäßige Sänger, viel zu kleine Bühne, furchtbare Effekte (vor allem der Kronleuchterfall), viel zu wenige Statisten, asynchrones Ballett, eine viel zu alte Christine, langweilige Melodien (und wir wussten wenigstens, dass das nicht die ALW-Version war), kurz um: Ich hatte meinen Vater gebeten mir zum Geburtstag Karten hierfür zu kaufen, am Ende war ich so beschämt, dass ich ihn dazu gebracht hatte so viel Geld dafür auszugeben, dass ich am liebsten geweint hätte. Ich gebe dem Musical dieses: Es ist wahrscheinlich das Vademecum des "Epic Fail", wer gerne viel Geld ausgeben will, um 2 1/2 Stunden vor Fremdscham und Lachen zu heulen, dem kann ich das nur weiterempfehlen. Mir tun alle Leute leid, die hier reingegangen sind um das ALW-Musical zu gucken, eigentlich tun mir alle leid, die das geguckt haben, die nur einen Ansatz an Qualität erwartet haben!

  • 30. Dezember 2016

    1 Sterne

    Das, was uns gestern in Chemnitz unter dem Namen „Phantom der Oper“ präsentiert wurde, war leider nicht die wunderbare Musik von Andrew Lloyd Webber sondern der Versuch einer neuen Vertonung der Story durch D. Sasson und J. Sautter. Das einzige, was das Niveau des Originals erreichte, waren die Eintrittspreise. Musik und Texte kamen bei weitem nicht an die Schönheit und Eindrücklichkeit des Werkes von Lloyd Webber heran. Eine Riesenenttäuschung – und wir fühlen uns betrogen und getäuscht, da auf allen Vorinformation sehr bewusst der Eindruck erweckt wurde, als handele es sich um das bekannte „Original“. Der Versuch, den verblassenden Glanz des Ex-Weltstars Deborah Sasson noch einmal neu aufzupolieren, hat sich für uns ins Gegenteil verkehrt.

  • 29. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich war in der Karlsruher Aufführung und muss sagen, ganz grosse Darstellung. Danke an J.Sautter, D.Sasson und dem ganzen Team für diese Neuinszenierung. Axel Olzinger als Phantom zusammen mit Deborah Sasson als Christine einfach nur Gänsehaut-Feeling! Ich habe auch die ALW in Hamburg gesehen und kann nur bestätigen: gleichberechtigt die Texte, die Musik und die gesamte Aufführung.

  • 28. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich kann die schlechten Bewertungen an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Ich habe die Karlsruher ASufführung gesehen und bin vollauf begeistert. Phantastische Stimmen, gute Angleichung an die Originalgeschichte und erine hervorragende Cast mit einem grandiosen Phantom und erin er unvergleichlichen Christin/Deborah Sasson an der Spitze. Es gab, was für Karlsruhe fast unüblich ist, stehende Ovationen ujnd mehrere Vorhänge, also bin nicht nur ich dieser Ansicht. PdO in der Sasson/Sautter Neuinszenierung muss sich hinter der ALW-Version nicht verstecken, sondern hat seinen Platz gleichberechtigt daneben. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich die Aufführung gerne wieder besuchen.

  • 6. März 2016

    1 Sterne

    Das war in München ein Trauerspiel. Laienschauspiel und zarte Begleitmusik. Das war das Geld nicht wert.

  • 5. März 2016

    1 Sterne

    Wir haben das musical am 9.2. in Berlin gesehen, zumindest die erste Hälfte. Bereits die Werbung war so angelegt, dass man vermuten musste, man erlebe webbers original. Es wurde als Welterfolg angepriesen... Was wir dann zu teuren ticketpreisen erleben musste, war ein armseligen drittklassiges Trauerspiel. Schlechte, fade Musik und eine derart fehlbesetzte Partie der christine. Kein Witz, kein Humor, keine Spannung, keine Gänsehaut. Einfach eine Katastrophe.

  • 4. März 2016

    1 Sterne

    Außer schrecklich nur schrecklich. Eine Laieninszenierung wäre vermutlich noch besser gewesen. Haben diese lieblose "Musical" heute in München gesehen. Ehrlich gesagt, wir waren froh, dass nach 1Stunde 20min Pause war und wir das Trauerspiel verlassen konnten. Das Miniorchester mühte sich, zusätzliches Geschrammel aus der Konserve, viel Gelaber, Requisiten wie vom Sperrmüll. Ein Musical ist etwas anderes. Rausgeschmissenes Geld.

  • 10. Februar 2016

    1 Sterne

    Auch ich habe mich vom Titel "Phantom der Oper" täuschen lassen und ärgere mich, dass ich diese Seite nicht früher gefunden habe. Denn selbst auf den Anbieter-Seiten stand etwas von bekannten Melodien. Natürlich geht man dann davon aus, die bekannten Lieder zu hören... Aber nein. Nicht einmal das "Phantom der Oper" wurde gesungen. Sehr enttäuschend!

Alle Tipps

Tipps & Service für Berlin

Donato Plögert und Freunde - The Sound of Musical

Berlin
Donato Plögert und Freun...
Lang schon schlägt das musikalische Herz von Do... mehr

Motel One

Berlin
Motel One
Motel one ist echt zu empfehlen!!!www.motel-one... mehr

Alle News News