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Bewertungen für Das Phantom der Oper

Deborah Sasson und Axel Olzinger

Deborah Sasson und Axel Olzinger

  • 9. Januar 2017

    1 Sterne

    07.01.2017 - Waren soeben in Saarbrücken - Phantom der Oper - diese aktuelle Fassung von Deborah Sasson und Jochen Sauter konnte uns nicht überzeugen. Die musikalischen Ideen sind einfach flach. Es gibt in den Stücken kaum einen kompositorischen Zusammenhang - wenig Melodiebögen mit Erkennungswert. Die Stücke stehen meist für sich alleine da und somit verbinden sich Musik, Handlung und Szenen nicht richtig emotional ineinander. Die Bühnentechnik war in der Kongresshall SB gut gemacht worden. Viele Ebenen zum Schauen - Wechsel von Video Einspielungen und echten Bühnenteilen. Lichteffekte waren auch passabel. Gegen Ende des Stückes gab es "bei der Suche des Phantoms" in der Unterwelt allerdings zu häufige Szenenwechsel in zu schneller Abfolge. Mal befand sich der Zuschauer im Opernhaus, dann kurze Zeit wieder in den Katakomben - dann wieder in der Unterwelt der Stadt oder Im Keller des Opernhauses. Diese Wechsel wurden videografisch erzeugt und auf einem Tuch visualisiert. Es kam der Effekt wie beim Fahrstuhl fahren. 1 Stock - 2 Stock - Untergeschoß,... man fuhr regelrecht hoch und runter. Irgendwann war das einfach zu viel. Die Handlung uns Spannung sollten damit fociert werden. Aber doch sehr störend. Die Leistung der Sänger konnte nicht immer überzeugen. Das Phantom selbst konnte nur bei tragenden Passagen glänzen, bei schnelleren Übergängen im Singen und Sprechen war die stimme ohne Druck und weniger erinnernd an Opern Stilistik. Eher einfach an einen klassischen Musical Stil. Wer mich fragt: der Gesamteindruck ist eben fade - wenig stimulierend und überzeugend. Da kann dann auch die Zugabe vom Weltstar Deborah als "Carmen" der gleichnamigen Oper nicht mehr helfen. Es fühlte sich an, wie ein Entschädigungstrunk für die Aufführung. Dann lieber auch etwas mehr Geld ausgeben und das Original ansehen - sowie die " Musik Andrew Loyd Webbers" anhören, oder viel weniger Geld ausgeben und die Theateraufführungen aus und im Saarbrücken oder im Pfalztheater anschauen. Diese sind nach meiner Meinung sogar in Sachen Spielfreude und Musik oft deutlich schöner arrangiert. Schade,.... Anmerkung: In SB spielten die kleine Anzahl der Musiker auch noch außerhalb des Raumes. Die Musik wurde dann übertragen in den Raum per Anlage. Zeitweise klang alles sehr "eng und dosig". Außerdem verhilft die Anzahl der wenigen Instrumente - Stimmen einfach besetzt auch nicht gerade zum "OPERN EFFEKT" - wenig beeindruckend.

  • 7. Januar 2017

    1 Sterne

    Wir haben (für zwei Personen) fast 100 Euro dafür ausgegeben, für was? Mittelmäßige Sänger, viel zu kleine Bühne, furchtbare Effekte (vor allem der Kronleuchterfall), viel zu wenige Statisten, asynchrones Ballett, eine viel zu alte Christine, langweilige Melodien (und wir wussten wenigstens, dass das nicht die ALW-Version war), kurz um: Ich hatte meinen Vater gebeten mir zum Geburtstag Karten hierfür zu kaufen, am Ende war ich so beschämt, dass ich ihn dazu gebracht hatte so viel Geld dafür auszugeben, dass ich am liebsten geweint hätte. Ich gebe dem Musical dieses: Es ist wahrscheinlich das Vademecum des "Epic Fail", wer gerne viel Geld ausgeben will, um 2 1/2 Stunden vor Fremdscham und Lachen zu heulen, dem kann ich das nur weiterempfehlen. Mir tun alle Leute leid, die hier reingegangen sind um das ALW-Musical zu gucken, eigentlich tun mir alle leid, die das geguckt haben, die nur einen Ansatz an Qualität erwartet haben!

  • 30. Dezember 2016

    1 Sterne

    Das, was uns gestern in Chemnitz unter dem Namen „Phantom der Oper“ präsentiert wurde, war leider nicht die wunderbare Musik von Andrew Lloyd Webber sondern der Versuch einer neuen Vertonung der Story durch D. Sasson und J. Sautter. Das einzige, was das Niveau des Originals erreichte, waren die Eintrittspreise. Musik und Texte kamen bei weitem nicht an die Schönheit und Eindrücklichkeit des Werkes von Lloyd Webber heran. Eine Riesenenttäuschung – und wir fühlen uns betrogen und getäuscht, da auf allen Vorinformation sehr bewusst der Eindruck erweckt wurde, als handele es sich um das bekannte „Original“. Der Versuch, den verblassenden Glanz des Ex-Weltstars Deborah Sasson noch einmal neu aufzupolieren, hat sich für uns ins Gegenteil verkehrt.

  • 29. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich war in der Karlsruher Aufführung und muss sagen, ganz grosse Darstellung. Danke an J.Sautter, D.Sasson und dem ganzen Team für diese Neuinszenierung. Axel Olzinger als Phantom zusammen mit Deborah Sasson als Christine einfach nur Gänsehaut-Feeling! Ich habe auch die ALW in Hamburg gesehen und kann nur bestätigen: gleichberechtigt die Texte, die Musik und die gesamte Aufführung.

  • 28. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich kann die schlechten Bewertungen an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Ich habe die Karlsruher ASufführung gesehen und bin vollauf begeistert. Phantastische Stimmen, gute Angleichung an die Originalgeschichte und erine hervorragende Cast mit einem grandiosen Phantom und erin er unvergleichlichen Christin/Deborah Sasson an der Spitze. Es gab, was für Karlsruhe fast unüblich ist, stehende Ovationen ujnd mehrere Vorhänge, also bin nicht nur ich dieser Ansicht. PdO in der Sasson/Sautter Neuinszenierung muss sich hinter der ALW-Version nicht verstecken, sondern hat seinen Platz gleichberechtigt daneben. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich die Aufführung gerne wieder besuchen.

  • 6. März 2016

    1 Sterne

    Das war in München ein Trauerspiel. Laienschauspiel und zarte Begleitmusik. Das war das Geld nicht wert.

  • 5. März 2016

    1 Sterne

    Wir haben das musical am 9.2. in Berlin gesehen, zumindest die erste Hälfte. Bereits die Werbung war so angelegt, dass man vermuten musste, man erlebe webbers original. Es wurde als Welterfolg angepriesen... Was wir dann zu teuren ticketpreisen erleben musste, war ein armseligen drittklassiges Trauerspiel. Schlechte, fade Musik und eine derart fehlbesetzte Partie der christine. Kein Witz, kein Humor, keine Spannung, keine Gänsehaut. Einfach eine Katastrophe.

  • 4. März 2016

    1 Sterne

    Außer schrecklich nur schrecklich. Eine Laieninszenierung wäre vermutlich noch besser gewesen. Haben diese lieblose "Musical" heute in München gesehen. Ehrlich gesagt, wir waren froh, dass nach 1Stunde 20min Pause war und wir das Trauerspiel verlassen konnten. Das Miniorchester mühte sich, zusätzliches Geschrammel aus der Konserve, viel Gelaber, Requisiten wie vom Sperrmüll. Ein Musical ist etwas anderes. Rausgeschmissenes Geld.

  • 10. Februar 2016

    1 Sterne

    Auch ich habe mich vom Titel "Phantom der Oper" täuschen lassen und ärgere mich, dass ich diese Seite nicht früher gefunden habe. Denn selbst auf den Anbieter-Seiten stand etwas von bekannten Melodien. Natürlich geht man dann davon aus, die bekannten Lieder zu hören... Aber nein. Nicht einmal das "Phantom der Oper" wurde gesungen. Sehr enttäuschend!

  • 7. Januar 2016

    1 Sterne

    Leider das schlechteste Stück, das ich bisher gesehen habe. Ich wusste im Vorfeld schon, dass es eine andere Fassung als die von Webber sein würde, aber ich hätte nicht gedacht, dass einem die Melodien an manchen Stellen so sehr fehlen. Als Christine vom Phantom in die Katakomben geführt wurde, war die allgemeine Enttäuschung der Zuschauer über das Fehlen des berühmten Titellieds deutlich zu merken. Deborah Sasson finde ich gesanglich eigentlich sehr gut, nur ein wenig zu gefühllos. Die Dialoge hat sie für meinen Geschmack viel zu sehr gehaucht und durch ihren starken Akzent klang es teilweise sehr hölzern. (Außerdem ist sie ja nun schon etwas länger aus den 20ern heraus, wodurch es dem Zuschauer schwerfällt ihr die Rolle des jungen, unerfahrenen Chormädchens abzunehmen...) Axel Olzinger hat einen guten Job gemacht, genauso wie der Großteil der anderen Darsteller. Herausgestochen hat leider niemand. Das Bühnenbild gefiel mir allerdings wirklich gut. Von den Liedern ist mir nur eins wirklich im Gedächtnis geblieben, allerdings könnte ich das auch nicht mehr beim Namen nennen.. (es wurde von den beiden Operndirektoren gesungen). Beim Schlussapplaus und der Zugabe bekam man das Gefühl, Sasson möchte eigentlich das Stück "Carmen" vermarkten und nicht das Phantom der Oper, aber naja, wenn sie meint..

  • 21. März 2015

    1 Sterne

    Ich muss mich Frau Winterhalder anschließen. Und Frau Sasson wäre in der Rolle der Carlotta wesentlich besser aufgehoben gewesen. Selbst die schmusigsten Lieder werden mit einem ausgeleiertem Stimmbandvibrato rausgebrüllt... furchtbar. Wir waren in Erfurt und sind zur Pause gegangen. Selbst die wirklich gut gespielten und gesungenen Direktoren konnten uns in unserer Enttäuschung nicht zum Bleiben bewegen. Und die Kompositionen... naja. Auf jeden Fall können sie einem Webber nicht mal ein leeres Glas Wasser reichen. Beruf verfehlt, Frau Sasson.

  • 6. März 2015

    1 Sterne

    Wir waren am 3.3.2015 in Düsseldorf bei Das Phantom der Oper mit Deborah Sasson. Es hat uns überhaupt nicht gefallen. Wir hatten die weltberühmte Musik von Andrew Lloyd Webber erwartet. Es fand sich vor Ticketkauf kein Hinweis darauf, dass es sich um von Deborah Sasson komponierte Musik handelte.

  • 5. März 2015

    5 Sterne

    Leute Leute..Was hier zum Teil geschrieben wird, geht auf keine Kuhhaut und spricht nicht gerade für den ein oder anderen Zuschauer. Das Orchester ist aus Platzgründen häufig "versteckt" und saß in dem Fall in Bremen natürlich unter der Bühne. Und es war grandios! Dass Frau Sasson vertreten wurde, hätte deutlich besser kommuniziert werden können, aber die Vertretung war einfach nur super. Genauso muss man das singen. Die Stimme war unglaublich klar und meiner Ansicht nach überstach sie die der anderen, die aber ebenfalls sehr gut waren. Die Neuinszenierung fanden meine Freundin und ich im Übrigen insgesamt sehr gelungen, mit viel Liebe, Charme und Witz, und das Bühnenbild war zwar nicht so pompös wie man es von Kommerzveranstaltungen aus Hamburg und Co mit festem Bühnenbild kennt, aber umso bemerkenswerter, was bei der Neuinszenierung auf die Beine gestellt wurde - vor allem der 3D-Effekt hat seine Wirkung nicht verfehlt. Unser Fazit: Wir fanden es toll und vergeben 4,5 von 5 Sternen. Alle, die Theater mögen und gerne auch auf ALWebber-Versionen verzichten können, sind hier genau richtig. Preis/Leistung stimmt hier auch wie wir finden - für gute Plätze in Hamburg bezahlt man gut und gerne 50-80% mehr. Wie Deborah Sasson performt und wie sie im Vergleich zur ausgezeichneten Vertretung ist, können wir leider nicht beurteilen.

  • 4. März 2015

    1 Sterne

    Waren gerade in Bremen zur Vorstellung. Die groß angekündigte Deborah Sasson war angeblich ausgefallen, eine andere Dame hat ihren Part übernommen. Okay sie war nicht schlecht aber es wurde nicht vorher angekündigt. Das geht schon mal gar nicht. Alle sprechen von einem tollen Orchester. Also ein Orchester war hier nicht zugegen, gab es schlichtweg nicht. Unterm Strich haben wir die Billigversion der Billigversion gesehen. Für ca. 60€ pro Karte unverschämt.

  • 25. Februar 2015

    5 Sterne

    Für mich ist es unverständlich, warum die Webber Version das nonplusultra ist. Es muss doch Platz für alle, die künstlerisch tätig sind, sein. Deborah Sasson und Jochen Sautter hätten es meiner Meinung nach nicht besser machen können. Ganz, ganz tolle Musik, selbst komponiert. Die Geschichte, die sich übrigens am Roman orientiert, spielt an der Pariser Oper. Da liegt es doch nah, dass Christine Arien singt. Nirgendwo steht, dass es die Webber Fassung ist. Das Rülpsen auf der Bühne ist ebenfalls aus dem Buch. Und dies ist eine Tournee. Das heisst, fast täglich wird das komplette Bühnenbild auf-und wieder abgebaut. Und das Bühnenbild kann auch nur die Größe der Bühne annehmen, wo es eben spielt. Für mich persönlich eines der besten Musicals!

  • 25. Februar 2015

    1 Sterne

    Wir haben das Musical gestern Abend in Dortmund gesehen.... und es lässt sich nur mit dem Wort "schlecht" bezeichnen. Ich kann "Phantom der Oper" Fans nur davon abraten. Auc wir wussten nicht, dass es zwei Versionen gibt und in der Werbung für diese "Schmonzette" wird auch nicht sonderlich darauf hin gewiesen. Unverständliche Texte, zu kleines Bühnenbild und teilweise geschmacklose ( rülpsen auf der Bühne ) Darbietung haben uns dazu veranlasst die Veranstaltung in der Pause zu verlassen. Hätte gute Lust die Veranstalter zu verklagen. Detlef Kopp

  • 19. Februar 2015

    1 Sterne

    Ich habe das Musical von meiner Familie zum besonderen Anlass bekommen und hatte drei Wochen vorfreude bis zum Termin. Als es am 16,02. dann endlich soweit war und wir in der Location ankamen war ich dann bereits das erste mal völlig geknickt weil diese ganz und gar nicht Musical Like war. Ich habe schon das ein oder andere Musical gesehen und war daher gewohnt in eine edle Atmosphäre zu geraten. Auch die Bühne war so klein bis dahin dachte ich noch ach du bist einfach anderes gewöhnt... Aber auch die Show / Bühnenpräsentation... Einfach nur schlecht... Unbekannte Musik unverständliche Texte... Und das alles nach soviel Vorfreude. Im nachinein weis ich auch warum die Vorstellung zur ein einzieges Mal in Berlin lief. Es war einfach nicht das Original Musical... Aber wer soll das denn wissen? Finde es ein absolutes unding das so etwas sein darf... Und wenn muss es doch als solches deklariert werden... Bin so enttäuscht darüber und das bei soviel Geld was diese Karten gekostet haben ... 60€ pro Person ist für ein Musical zwar normal aber nicht für dieses... Nie wieder würde ich mir das anschauen war noch nie so gelangweilt. Ein Musical ist etwas besonders emotionales aber dieses überhaupt nicht war drauf und dran das Musical zu verlassen.

  • 15. Februar 2015

    1 Sterne

    Die Neuinzinierung kommt musikalisch nicht annähernd a.l. Webber heran und ja habe mich leider auch vom Namen täuschen lassen. Habe das Musical im schönen Kursaal in Meran Südtirol gesehen, das Bühnenbild war teils ganz nett aber kein Vergleich zu den großen und fixen Bühnen in den Großstädten Hamburg , London etc.

  • 7. Januar 2015

    2 Sterne

    Meine Frau und ich haben gestern in Füssen das Musical mit Deborah Sasson gesehen und dafür inkl. Versandkosten und sonstigen Kosten über 150 Euro bezahlt. Was wir wie offensichtlich viele andere überhaupt nicht wussten ist, dass es überhaupt 2 verschiedene Versionen gibt. Natürlich haben wir das Webber Musical mit den tollen bekannten Melodien erwartet. Man kann selbstverständlich einwenden dass man es mit etwas Internetrecherche herausgefunden hätte. Allerdings wird der gute Glaube der Ticketbucher m.E. hier eindeutig ausgenutzt, denn warum schreibt man nirgends "von Sautter" sondern nur mit Deborah Sasson. Wobei man nicht mal bei Wikipedia Infos über diese Produktion findet. Das aufgeführte Musical ist ein "nettes" Stück das man schon anschauen kann, aber für das ich nicht so viel Geld ausgegeben hätte, vielleicht max. die Hälfte da hättens dann auch Plätze weiter hinten getan, soo überragend singt Frau Sasson nun auch nicht. Nicht gefallen hat mir zudem auch das penetrante "in den Mittelpunkt stellen" des tuntigen Operndirektors. Am Anfang ist sein Getue ja noch ganz witzig, aber irgendwann ist auch gut damit, denn andere Charaktere könnten so vielleicht auch ein paar mehr Facetten zeigen. Aber nein, fast Lacher und Auflockerungen sollen allein durch das ständige Gehabe des Direktors erreicht werden, m.E. zu viel des "Guten". Der Applaus war im Vergleich zu anderen Musicals sehr zurückhaltend und wenn man sich umgehört hatte dann waren viele Zuschauer irritiert über das "Fehlen" der bekannten Melodien. Natürlich haben wir auch geklatscht aber man braucht auch erst Zeit um herauszufinden was einem da vorgesetzt wurde und dass man vom Marketing des Tourneeveranstalters schon ein wenig hinters Licht geführt wurde. Bei anderen Musicals ist ja auch nicht von Doppelgängern auszugehen... Ich kann die Enttäuschung vieler hier verstehen, denn es sind einfach die wenigsten eingefleischte Musicalkenner die Bescheid wissen oder akribisch googeln. Ich selbst habe 2002 bis 2003 1,5 Jahre im Marketing des ersten König Ludwig Musicals in Füssen gearbeitet (also ein paar Einblicke) und trotzdem keine Ahnung gehabt... Wahrscheinlich auch gut dass man nicht in den Orchestergraben gesehen hat wieviele Musiker tatsächlich in Fleisch und Blut das "große Live Orchester" ergeben haben...

  • 12. Mai 2014

    1 Sterne

    Bereits vor über 20 Jahren, hatte ich in der Rheingold Halle Mainz, das Original von Andrew Lloyd Webber gesehen und meiner jetzigen Frau davon vorgeschwärmt. Als dann im Gewandhaus Leipzig das Phantom der Oper gespielt wurde, haben wir gleich Karten gekauft. Das dort der Name Deborah Sasson stand, hatte ich leider nicht beachtet. Wer das Original nicht kannte, dem könnte das leidlich gefallen haben. Aber mich hat es gegruselt. Das Geld, hätte ich lieber einem Tierheim spenden sollen. So waren wir am Samstag den 10.5. 2014 in der neuen Flora Hamburg und haben das Original gesehen, von dem wir Heute noch schwärmen. Eine Wahnsinns Vorstellung, in jeder Hinsicht, die auch mein damals gesehenes Original aus Mainz noch bei weitem übertraf. Die 480 km Fahrt nach Hamburg, hatten sich wirklich gelohnt. Ich kann jeden nur vor dem billigen Abklatsch von Deborah Sasson warnen. Gebt Euer Geld lieber für andere vernünftige Dinge aus. Oder fahrt gleich zur neuen Flora nach Hamburg...Genuss ohne Reue...