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Bewertungen für Das Phantom der Oper

Deborah Sasson und Axel Olzinger

Deborah Sasson und Axel Olzinger

  • 14. Februar 2018

    1 Sterne

    Ich fühle mich betrogen. Selten habe ich eine enttäuschendere Vorstellung erlebt, als das, was meiner Frau und mir gestern 13.02.2018 im Tempodrom passiert ist. Wir haben 70,-€/Karte gezahlt, um dann ebenerdig in der Manege zu sitzen, wo man schon in der vierten Reihe nicht mehr bis zur Bühne an den Köpfen vorbei gucken konnte... Und da kamen noch 15 Reihen mehr. Verpasst hat man indes nichts. Es wurde keine Spannung oder Stimmung erzeugt (wenn man maßlose Enttäuschung und Verärgerung nicht zählt). Es hatte vom schauspielerischen Talent und Bühnenbild und Lichttechnik und Musik ein Niveau einer durchschnittlichen Theater AG von Schülern. Möglicherweise sollte ich mich da noch bei einigen Theater AGs entschuldigen, die es besser hinbekommen hätten. So wunderte es wenig das Zuschauer mehr den Ereignissen ihres Handys folgten, als dem Geschehen auf der Bühne. Wenn diese Vorführung DAS Original (stand so dran) vom Phantom der Oper sein soll, so muss man A. L. Webber vergöttern, für sein Talent, was er aus dieser Vorlage gezaubert hat. Wenn nicht, dann war es ein erbärmlicher Abklatsch und kaum 10,-€ pro Karte Wert. Es war nicht zum aushalten. Ich war kurz versucht bis nach der Pause zu warten, um zu sehen, wie viele wiederkommen, aber das war mir die 20min nicht wert. Ich habe mich den Tross der entgeisterten Zuschauer angeschlossen und bin noch schön essen gegangen, um etwas vom Abend zu retten. Er konnte nur besser werden.

  • 14. Februar 2018

    1 Sterne

    Gestern am 13.02.2018 waren wir in der Aufführung im Tempodrom in Berlin. Ich muss sagen, dass ich noch selten eine schlechtere Aufführung gesehen habe! Die Geschichte wurde total ins lächerliche verändert! Laienhafte Schauspieler mit mäßiger bis schlechter Gesangsleistung. Emotionen gleich null und teilweise gleicht es eher einer Faschingsveranstaltung! Das Bühnenbild war mehr als nur lächerlich und habe ich schon bei Schulaufführungen besser gesehen! Die Location ist dem auch alles andere als würdig!!! Ich habe noch selten so viele enttäuschte Gesichter und verärgerte Gäste erlebt. Aus Enttäuschung sind schon viele Gäste in der Pause gegangen. Und für diesen Scheiß (entschuldigen Sie die Worte) muss man auch noch 77€ bezahlen??!!!! Das ist reiner Wucher und Abzocke! Ich kann nur jedem empfehlen sich diese Show zu ersparen.

  • 18. Januar 2018

    1 Sterne

    Wir waren gestern, am 17.02.2018 im Tanzbrunnen, es war eine Überraschung meiner Frau für mich. Das sie sich am Ende entschuldigt hat spricht für sich (sie war nicht die Einzige, wir hörten das des öfteren). Ich kann mich den vielen negativen Einträgen nur anschließen. Die Aufführung war flach, die Story kam für uns überhaupt nicht rüber, das Bühnenbild war mikrig, lediglich die Projektionen waren halbwegs in Ordnung. Die Stimmen waren nicht schlecht, aber für 77,- € hätte ich insgesamt etwas besseres erwartet (da gibt es in Gummersbach eine Laien-Musicaltruppe die das besser kann und das für 12- €). Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt hier überhaupt nicht - es tun mir die leid, die für 3 Reihen weiter vorne 122,- € pro Karte bezahlt haben. Wäre es nach mir gegangen hätte ich die zweite Hälfte nicht erlebt - aber ich wollte meine Frau nicht enttäuschen. Alles in Allem: Nicht empfehlenswert!!!

  • 11. Januar 2018

    1 Sterne

    Mein Mann und ich waren am 10.01.2018 im Tempodrom-Berlin. Wer das Original-Musical in Hamburg gesehen hat, kann von dieser Version einfach nur enttäuscht sein. Die Lieder waren, im Vergleich zu der Version von Andrew Lloyd Webber, ein Graus. Die Geschichte wurde teilweise zum lächerlichen verändert. In der Version hätte das Phantom an der Seite eines Persers im Krieg gekämpft. Wer auch das Buch gelesen hat und die Geschichte kennt, kann darüber nur lachen. Der Phantom-Darsteller konnte seine Rolle nicht wirklich rüber bringen. Ich kann leider nur sagen: Geldverschwendung!

  • 9. Januar 2018

    1 Sterne

    Entsetzt! 70 € pro Karte im Gewandhaus zu Leipzig, Betrug und gequirlte Sch.... Das ist vorsätzliche Abzocke, ein Verbrechen am Traditionshaus. Das Gewandhaus war zu 15% besetzt, Alarmignal. Wir erlebten einen Mix aus Operette, versuchtem Musical und Kinderfaschig, wobei letztes überwiegt. Also sind wir in der Pause gegangen und haben es uns zu Hause bei einem Glas Wein und der Originalmusik gemütlich gemacht. Für 140 € hätten wir einen tollen Abend genießen können. Wenn es vereinzelt Zustimmung gibt, ist das die Misaire der Provinz. Wir hätten uns vorher erkundigen sollen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  • 5. Januar 2018

    1 Sterne

    Enttäuschend! Haben die Aufführung in DÜSSELDORF gesehen. Die Werbung suggerierte, dass es sich um die klassische Musical-Oper handelt. Ich habe das Musical zum Geburtstag geschenkt bekommen und mich riesig auf die weltweit bekannte Aufführung und Melodien gefreut. Stattdessen gab es eine drittklassige Aufführung nach dem gleichen Roman (welchen wohl nur die wenigsten gelesenen haben), untermalt mit unglaublich schlechter Fahrstuhlmusik. Lest die negativen Kommentare weiter unten, sie stimmen leider. Gut, dass es diese Website gibt, ich werde in Zukunft genauer darauf achten. ...wir sind übrigens wie viele andere in der Pause gegangen.

  • 30. Dezember 2017

    1 Sterne

    Oh, man! War das schlecht! Drittklassige Darsteller, schlechte nicht zusammenhängende Handlung, schlechte Musik - mit anderen Worten: billig gemacht! Dass es sich nicht um das Original handelt, haben wir leider erst am Veranstaltungstag bemerkt, als wir den Anfahrtsweg anzeigen lassen wollten. Aber: man ist ja offen für alles und wir sind unvoreingenommen hingefahren; schließlich muss eine Neuinszenierung nicht unbedingt schlecht sein. Beim Buchen der Tickets war kein Hinweis zu erkennen, dass es sich um so eine schrecklich billige Veranstaltung handelt. Und dafür haben wir pro Ticket auch noch 63 EUR bezahlt. In der Pause sind wir dann gegangen. Für die Bewertung muss man wenigstens einen Stern vergeben; den geben wir für das Bühnenbild. Das war nicht unbedingt megatoll, aber gut - dank heutiger Computer- und Kameratechnik nicht unbedingt kompliziert. Auf keinem Fall zu empfehlen.

  • 6. März 2017

    5 Sterne

    Ich bin begeistert von diesem Musical. Die Stimmen von Deborah Sasson und Axel Oelzinger sind einfach toll. Ich verstehe diese Miesmacher überhaupt nicht.

  • 6. März 2017

    1 Sterne

    Leider war dieser Musicalbesuch eine grosse Enttäuschung und wir fühlen uns verarscht. Diese unprofessionelle Hobbieaufführung mit billigen Kulissen ist eine Zumutung für die Augen. Das sich dieses nicht um die Originalgeschichte und Musik handelt wurde uns nirgends erwähnt und wir fühlen uns daher um unser Geld betrogen. Wir können dieses Musical niemandem weiterempfehlen.

  • 21. Februar 2017

    1 Sterne

    Absolut das Schlimmste,was ich je gesehen habe. 2012 war ich in Kufstein mit meiner Schwester und wir waren unglaublich enttäuscht und angewidert von diesem billigen Trittbrettfahrer-Abklatsch, der ganz klar darauf abzielt, mit der Beschreibung "Original" auf der Erfolgswelle von Webbers Musical mitzureiten. Leider wussten wir nicht, dass es nicht Webbers Musical war, als wir die groß gedruckte Werbung mit dem Titel sahen und waren euphorisch, das Musical endlich in live zu sehen, die wunderbaren Melodien Webbers kannten wir da schon 8 Jahre. Im Nachhinein ist uns im.Internet (!), nicht einmal auf den Plakaten vor Ort (!), aufgefallen, dass auffallend und verdächtig kleingedruckt der Hinweis stand, dass es sich nicht um das Original Musical von Webber handelt, sondern um etwas Anderes. Die Performance war nicht überzeugend, kein Sänger und keine Sängerin, besonders nicht der "Welstar" Sasson, schafften es mit ihren "Stimmen" irgendeine Atmosphäre aufkommen zu lassen. Wir warteten die ganze Zeit auf etwas in dieser Aufführung, das einen mitreißt,aber wir warteten vergeblich. Wirklich traurig ist aber,das es tatsächlich Leute gibt,die diesen billigem Abklatsch (Kostüme, Bühnenbilder usw.) auch noch gut finden!! Man weiß, dass absolut jeder,der hier mehr als 1 Stern gibt, Webbers Originalmusical von 1986 (inzwischen 31 Jahre!) nicht kennt, nie gesehen und nie gehört hat.

  • 9. Januar 2017

    1 Sterne

    07.01.2017 - Waren soeben in Saarbrücken - Phantom der Oper - diese aktuelle Fassung von Deborah Sasson und Jochen Sauter konnte uns nicht überzeugen. Die musikalischen Ideen sind einfach flach. Es gibt in den Stücken kaum einen kompositorischen Zusammenhang - wenig Melodiebögen mit Erkennungswert. Die Stücke stehen meist für sich alleine da und somit verbinden sich Musik, Handlung und Szenen nicht richtig emotional ineinander. Die Bühnentechnik war in der Kongresshall SB gut gemacht worden. Viele Ebenen zum Schauen - Wechsel von Video Einspielungen und echten Bühnenteilen. Lichteffekte waren auch passabel. Gegen Ende des Stückes gab es "bei der Suche des Phantoms" in der Unterwelt allerdings zu häufige Szenenwechsel in zu schneller Abfolge. Mal befand sich der Zuschauer im Opernhaus, dann kurze Zeit wieder in den Katakomben - dann wieder in der Unterwelt der Stadt oder Im Keller des Opernhauses. Diese Wechsel wurden videografisch erzeugt und auf einem Tuch visualisiert. Es kam der Effekt wie beim Fahrstuhl fahren. 1 Stock - 2 Stock - Untergeschoß,... man fuhr regelrecht hoch und runter. Irgendwann war das einfach zu viel. Die Handlung uns Spannung sollten damit fociert werden. Aber doch sehr störend. Die Leistung der Sänger konnte nicht immer überzeugen. Das Phantom selbst konnte nur bei tragenden Passagen glänzen, bei schnelleren Übergängen im Singen und Sprechen war die stimme ohne Druck und weniger erinnernd an Opern Stilistik. Eher einfach an einen klassischen Musical Stil. Wer mich fragt: der Gesamteindruck ist eben fade - wenig stimulierend und überzeugend. Da kann dann auch die Zugabe vom Weltstar Deborah als "Carmen" der gleichnamigen Oper nicht mehr helfen. Es fühlte sich an, wie ein Entschädigungstrunk für die Aufführung. Dann lieber auch etwas mehr Geld ausgeben und das Original ansehen - sowie die " Musik Andrew Loyd Webbers" anhören, oder viel weniger Geld ausgeben und die Theateraufführungen aus und im Saarbrücken oder im Pfalztheater anschauen. Diese sind nach meiner Meinung sogar in Sachen Spielfreude und Musik oft deutlich schöner arrangiert. Schade,.... Anmerkung: In SB spielten die kleine Anzahl der Musiker auch noch außerhalb des Raumes. Die Musik wurde dann übertragen in den Raum per Anlage. Zeitweise klang alles sehr "eng und dosig". Außerdem verhilft die Anzahl der wenigen Instrumente - Stimmen einfach besetzt auch nicht gerade zum "OPERN EFFEKT" - wenig beeindruckend.

  • 7. Januar 2017

    1 Sterne

    Wir haben (für zwei Personen) fast 100 Euro dafür ausgegeben, für was? Mittelmäßige Sänger, viel zu kleine Bühne, furchtbare Effekte (vor allem der Kronleuchterfall), viel zu wenige Statisten, asynchrones Ballett, eine viel zu alte Christine, langweilige Melodien (und wir wussten wenigstens, dass das nicht die ALW-Version war), kurz um: Ich hatte meinen Vater gebeten mir zum Geburtstag Karten hierfür zu kaufen, am Ende war ich so beschämt, dass ich ihn dazu gebracht hatte so viel Geld dafür auszugeben, dass ich am liebsten geweint hätte. Ich gebe dem Musical dieses: Es ist wahrscheinlich das Vademecum des "Epic Fail", wer gerne viel Geld ausgeben will, um 2 1/2 Stunden vor Fremdscham und Lachen zu heulen, dem kann ich das nur weiterempfehlen. Mir tun alle Leute leid, die hier reingegangen sind um das ALW-Musical zu gucken, eigentlich tun mir alle leid, die das geguckt haben, die nur einen Ansatz an Qualität erwartet haben!

  • 30. Dezember 2016

    1 Sterne

    Das, was uns gestern in Chemnitz unter dem Namen „Phantom der Oper“ präsentiert wurde, war leider nicht die wunderbare Musik von Andrew Lloyd Webber sondern der Versuch einer neuen Vertonung der Story durch D. Sasson und J. Sautter. Das einzige, was das Niveau des Originals erreichte, waren die Eintrittspreise. Musik und Texte kamen bei weitem nicht an die Schönheit und Eindrücklichkeit des Werkes von Lloyd Webber heran. Eine Riesenenttäuschung – und wir fühlen uns betrogen und getäuscht, da auf allen Vorinformation sehr bewusst der Eindruck erweckt wurde, als handele es sich um das bekannte „Original“. Der Versuch, den verblassenden Glanz des Ex-Weltstars Deborah Sasson noch einmal neu aufzupolieren, hat sich für uns ins Gegenteil verkehrt.

  • 29. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich war in der Karlsruher Aufführung und muss sagen, ganz grosse Darstellung. Danke an J.Sautter, D.Sasson und dem ganzen Team für diese Neuinszenierung. Axel Olzinger als Phantom zusammen mit Deborah Sasson als Christine einfach nur Gänsehaut-Feeling! Ich habe auch die ALW in Hamburg gesehen und kann nur bestätigen: gleichberechtigt die Texte, die Musik und die gesamte Aufführung.

  • 28. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich kann die schlechten Bewertungen an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Ich habe die Karlsruher ASufführung gesehen und bin vollauf begeistert. Phantastische Stimmen, gute Angleichung an die Originalgeschichte und erine hervorragende Cast mit einem grandiosen Phantom und erin er unvergleichlichen Christin/Deborah Sasson an der Spitze. Es gab, was für Karlsruhe fast unüblich ist, stehende Ovationen ujnd mehrere Vorhänge, also bin nicht nur ich dieser Ansicht. PdO in der Sasson/Sautter Neuinszenierung muss sich hinter der ALW-Version nicht verstecken, sondern hat seinen Platz gleichberechtigt daneben. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich die Aufführung gerne wieder besuchen.

  • 6. März 2016

    1 Sterne

    Das war in München ein Trauerspiel. Laienschauspiel und zarte Begleitmusik. Das war das Geld nicht wert.

  • 5. März 2016

    1 Sterne

    Wir haben das musical am 9.2. in Berlin gesehen, zumindest die erste Hälfte. Bereits die Werbung war so angelegt, dass man vermuten musste, man erlebe webbers original. Es wurde als Welterfolg angepriesen... Was wir dann zu teuren ticketpreisen erleben musste, war ein armseligen drittklassiges Trauerspiel. Schlechte, fade Musik und eine derart fehlbesetzte Partie der christine. Kein Witz, kein Humor, keine Spannung, keine Gänsehaut. Einfach eine Katastrophe.

  • 4. März 2016

    1 Sterne

    Außer schrecklich nur schrecklich. Eine Laieninszenierung wäre vermutlich noch besser gewesen. Haben diese lieblose "Musical" heute in München gesehen. Ehrlich gesagt, wir waren froh, dass nach 1Stunde 20min Pause war und wir das Trauerspiel verlassen konnten. Das Miniorchester mühte sich, zusätzliches Geschrammel aus der Konserve, viel Gelaber, Requisiten wie vom Sperrmüll. Ein Musical ist etwas anderes. Rausgeschmissenes Geld.

  • 10. Februar 2016

    1 Sterne

    Auch ich habe mich vom Titel "Phantom der Oper" täuschen lassen und ärgere mich, dass ich diese Seite nicht früher gefunden habe. Denn selbst auf den Anbieter-Seiten stand etwas von bekannten Melodien. Natürlich geht man dann davon aus, die bekannten Lieder zu hören... Aber nein. Nicht einmal das "Phantom der Oper" wurde gesungen. Sehr enttäuschend!

  • 7. Januar 2016

    1 Sterne

    Leider das schlechteste Stück, das ich bisher gesehen habe. Ich wusste im Vorfeld schon, dass es eine andere Fassung als die von Webber sein würde, aber ich hätte nicht gedacht, dass einem die Melodien an manchen Stellen so sehr fehlen. Als Christine vom Phantom in die Katakomben geführt wurde, war die allgemeine Enttäuschung der Zuschauer über das Fehlen des berühmten Titellieds deutlich zu merken. Deborah Sasson finde ich gesanglich eigentlich sehr gut, nur ein wenig zu gefühllos. Die Dialoge hat sie für meinen Geschmack viel zu sehr gehaucht und durch ihren starken Akzent klang es teilweise sehr hölzern. (Außerdem ist sie ja nun schon etwas länger aus den 20ern heraus, wodurch es dem Zuschauer schwerfällt ihr die Rolle des jungen, unerfahrenen Chormädchens abzunehmen...) Axel Olzinger hat einen guten Job gemacht, genauso wie der Großteil der anderen Darsteller. Herausgestochen hat leider niemand. Das Bühnenbild gefiel mir allerdings wirklich gut. Von den Liedern ist mir nur eins wirklich im Gedächtnis geblieben, allerdings könnte ich das auch nicht mehr beim Namen nennen.. (es wurde von den beiden Operndirektoren gesungen). Beim Schlussapplaus und der Zugabe bekam man das Gefühl, Sasson möchte eigentlich das Stück "Carmen" vermarkten und nicht das Phantom der Oper, aber naja, wenn sie meint..