Gefährten

Joey und Topthorn

Joey und Topthorn

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GEFÄHRTEN erzählt von der tiefen Freundschaft des englischen Farmerssohns Albert zu seinem Pferd Joey, das von ihm liebevoll großgezogen wird. Als aber der Erste Weltkrieg ausbricht und Joey an die Armee verkauft wird, stehen die beiden vor ihrer größten Prüfung. Obwohl Albert noch zu jung für die Front ist, macht er sich entschlossen auf die Suche nach seinem treuen Gefährten. Und schon bald wird klar, dass kein Krieg und keine Macht die beiden Freunde entzweien kann.

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 20. Mai 2016

    1 Sterne

    Total Reinfall! Klar das mit der Technik war super! Aber viel zu laut! Andauernd wurde geschossen ! Jedesmal erschreckt!! Eben kein Musical sondern nur Schauspiel!

  • 21. Juni 2015

    4 Sterne

    Prima umgesetzt bei doch wenig Kulisse.Einfach toll.

  • 14. September 2014

    5 Sterne

    Man kann zu GEFÄHRTEN eines vorweg sagen: Dieses Theaterstück begeistert nicht umsonst überall auf der Welt sein Publikum und wurde mit 5 Tony Awards ausgezeichnet! Ich durfte es vergangene Woche im Stage Theater des Westens in Berlin erleben und war restlos begeistert! Zum Theater an sich sei gesagt, dass es sich wahrscheinlich um das schönste Theater der Stage Entertainment in Deutschland handelt. Mit GEFÄHRTEN bekommt das prunkvolle Theater des Westens auch eine ihm würdige Produktion. Die Pferde werden von den Puppeteers so unglaublich lebensecht gespielt, dass man schon nach 10 Minuten glaubt ein echtes Pferd vor sich zu haben. Die Show ist in drei Stunden kein einziges Mal langweilig und das obwohl das Bühnenbild gering bleibt und sie nur an einigen Stellen durch Nebel, Musik oder kleine Kulissenteile unterstützt wird. Man weint, man lacht man fiebert mit und ist durchgehend ergriffen. Das liegt neben den perfekt dargestellten Pferden an der außergewöhnlichen Spielfreude der Darsteller. Haupt- und Nebendarsteller sowie ein Musiker, der durch die Show führt, glänzen durchgehend mit hochprofessioneller Schauspielkunst und machen GEFÄHRTEN äußerst emotional und dynamisch. Das einzig schlechte an Gefährten ist und bleibt bedauerlicheweise die (meines Erachtens grundlose) Kritik, die das Stück hier in Deutschland erfahren hat. Ich glaube die Leute gehen mit falschen Erwartungen in dieses Stück. Es handelt sich NICHT um ein Schauspiel für Kinder oder Pferdefreunde. Es ist ein Stück über die grenzenlose Freundschaft zwischen Mensch und Tier und über die Grausamkeit eines Krieges, welcher stellenweise auch dementsprechend laut, durchdringend und brutal dargestellt wird. Kurzum: Hingehen ansehen! GEFÄHRTEN wird es so in Deutschland wahrscheinlich nicht mehr geben und ist ein bombastisches Theaterstück der Extraklasse!

  • 11. Juni 2014

    4 Sterne

    normalerweise interessiere ich mich eher weniger für kriege und geschichtliche Hintergründe, aber diese Show war wirklich atemberaubend! Nach kurzer Zeit vergaß man einfach, dass die Pferde nicht echt waren und man war sofort in der Geschichte drin. Die Umsetzung und Darstellung des Krieges hätte man nicht besser hinbekommen können. Trotzdem muss ich sagen, dass das Stück schon etwas "schwere" Kost war. Sehr dunkel, sehr dramatisch...einfach Krieg. Was der Grund ist, warum ich das Stück für Kinder überhaupt nicht weiter empfehlen würde. Aber dennoch war es ein gelungener Abend und die Darsteller haben ebenfalls nur beeindruckt.

  • 30. Mai 2014

    5 Sterne

    Es war ein aussergewöhnlicher, ideenreicher, spannender & toller Theaterabend! Echt klasse! Schell hingehen, bevor "Mamma Mia!" ins Theater des Westens kommt. Auch gute Unterhaltung, aber "Gefährten" ist echt sehr sehenswert. KEIN Musical, daher hat es hier auch nichts verloren. Bewertung wollte ich aber trotzdem nicht für mich behalten :-)

  • 13. April 2014

    5 Sterne

    Ich habe War Horse in London Ende Januar 2014 gesehen. Es ist sicherlich kein Musical aber auch kein Theaterstück. Es ist etwas dazwischen und deshalb etwas Besonderes. Ich war begeistert und zu tiefst berührt von der Umsetzung. Es ist kein Vergleich zu König der Löwen, wo auch mit verschiedenen Puppets gearbeitet wird. Im ersten Moment waren die Pferde für mich gar nicht "so besonders", weil es einfach Pferde auf der Bühne waren und keine Puppets die von Puppeteers bedient werden. Die Puppeteers leisten eine unglaubliche Arbeit. Sie bewegen nicht nur das Puppet, sondern sind auch gleichzeitig die Seele und Charakter der Pferdefigur. Das Stück schafft es, dass der Zuschauer seine Vorstellungskraft gebrauchen muss und mit ihr experimentieren kann. Die Umsetzung spielt mit der Grenze zwischen Realität und Vorstellung. Ich war erstaunt, dass die Produktion mit so wenig Bühnenbild auskommt. Eine weitere Stärke der Produktion ist für mich der Gesang. An diesem Abend wurden die Sololieder von Ben Murray gesungen, der eine ganz einzigartige und eindringliche Stimme hat. Er hat für mich das ganze Stück getragen und zusammengehalten. Dieses Stück ist auf gar keinen Fall für kleinere Kinder geeignet und wenn es sich Jugendliche ansehen, dann auch nur mit der passenden Vorbereitung. Wer sich im voraus über das Stück und seinen Inhalt informiert und den geschichtlichen Kontext kennt, wird einen ganz besondere Vorstellung erleben können. Wer keine Zeit oder Lust dafür findet, sich vorhergehend zu informieren und auf einen unterhaltsamen Familienabend aus ist, sollte sich dieses Stück nicht ansehen.

  • 18. März 2014

    4 Sterne

    Es war wirklich mal was total anderes. Von der Story her hat es mir persönlich jetzt nicht sonderlich gefallen, aber ich muss das Theaterstück dennoch mit einem "gut" bewerten, da der Aufwand mit den Tieren, die von Menschenhand dargestellt waren, doch nicht so ganz einfach war. Es war aber genial umgesetzt und eine tolle Idee. Ein Theaterstück mal fast ganz ohne Musik. Zu recht gab es am Ende tosenden Applaus.

  • 4. März 2014

    4 Sterne

    Ich fand das Theaterstück echt klasse! Es war kein schönes heile-Welt Stück oder so, sondern eher was tragisches, schockierendes. Aber ich finde auch, man sollte vorher wissen, was man sich anschaut. Denn wer die Story kennt, weiß, dass es hier um Krieg geht und dass es dementsprechend auch dargestellt wird, weshalb ich die schlechten Kritiken à la "gar kein Musical" oder "oh Gott, da ist Krieg" absolut nicht verstehen kann. Wenn man sowas nicht sehen will, geht man da nicht hin. Die Pferde waren echt spitze und an manchen Stellen echt unglaublich lebensecht (auch wenn sie an den Geräuschen noch ein wenig arbeiten können). Die Story war ganz gut umgesetzt, wobei ich mir vorstellen kann, dass es schwer fällt, der Geschichte zu folgen, wenn man sie nicht kennt. (Zumindest den Film sollte man gesehen haben, damit man eine grobe Ahnung hat). Allerdings war es leider wirklich sehr sehr laut an manchen Stellen (schockierend hin oder her, das war zu viel) während man an anderen Stellen die Schauspieler ziemlich schlecht verstehen konnte. Daher auch ein Stern Abzug. Das Theater des Westes ist natürlich eines der schönsten Theater, die ich kenne und ich bin jedes Mal hin und weg, wenn ich durch das Foyer laufe. Top!

  • 30. Dezember 2013

    1 Sterne

    ch spendiere meiner Familie jedes Jahr zu Weihnachten ein Theaterevent... Diesmal große Katastrophe. Zwei Stunden Krieg auf der Bühne incl. standrechtlicher Erschiessung eines Engländers und Einfahrt eines Panzers. Das können die guten Pferde nicht wettmachen. Habe auch noch nie erlebt, dass in der Pause Gäste gegangen sind. Schade.

  • 28. Dezember 2013

    1 Sterne

    Oh je, war das schlecht! Schade um das viele Geld. Die Geschichte vorhersehbar und die Dialoge schwach! Das Stück laut und auf der Bühne wurde nur geschrien oder gerannt! Wir haben überlegt, ob wir in der Pause gehen. Erinnerte mich sehr an eine Aufführung einer schlechten Theater AG. Unser Fazit: Nicht empfehlenswert!

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