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Liebe stirbt nie - Hamburg

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Wir schreiben das Jahr 1907. Vor zehn Jahren verschwand das Phantom aus der Pariser Oper und entfloh in ein neues Leben. Nach New York. Hier lebt er unbehelligt auf dem Jahrmarkt von Coney Island zwischen Achterbahn, Hau-den-Lukas, Freaks und einem Kuriositätenkabinett. In dieser neuen Welt hat er seinen Platz gefunden und kann seine Musik weiterentwickeln. Das einzige, was ihm hier fehlt, ist seine große Liebe Christine Daaé. Sie ist inzwischen eine weltberühmte Sopranistin, doch ihre Ehe mit Raoul ist nicht glücklich.

Erfreut nimmt sie das Angebot an, nach New York zu reisen, um dort an der renommierten Metropolitan Opera aufzutreten. Das Phantom unternimmt einen letzten Versuch, die Liebe von Christine zurück zu gewinnen, indem er sie, ihren Ehemann und ihren kleinen Sohn Gustave von Manhattan in die  glitzernde Welt von Coney Island lockt… unwissend, was ihnen allen bevorsteht….

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 20. Februar 2017

    5 Sterne

    Zehn Jahre nach den Geschehnissen von "Phantom der Oper" treffen das Phantom und Christine erneut aufeinander. Er betreibt jetzt unter dem Namen Mr. Y einen Vergnügungspark auf Coney Island; sie ist in Europa eine gefeierte Opernsängerin und reist mit Ehemann Raoul und Sohn Gustave nach Manhattan. Und so kommt es zu dem schicksalhaften, vom Phantom eingefädelten Zusammentreffen... Die Fortsetzung vom „Phantom der Oper“ besticht durch brillante Musik von Altmeister Lloyd Webber, eine opulente Ausstattung und einer großartigen Cast! Phantom-Darsteller Mathias Edenborn, entpuppt sich als wahrer Glücksfall für die Produktion. Seine Tenorstimme sitzt ohne Wenn und Aber und passt sich jeder emotionalen Wendung nahezu perfekt an und überzeugt mit facettenreichem Schauspiel. Besonders bewegend gelingen ihm immer wieder die kleinen Momente der Unsicherheit und Selbstzweifel, z.B. in der wunderschönen Eröffnungsnummer "So sehr fehlt mir dein Gesang". Doch auch Rachel Anne Moore/Jazmin Gorsline als Christine überzeugt vollkommen, im Schauspiel wie auch im Gesang. Ihr klarer, voller Sopran ist ein Genuss. Nachdem sie das gesamte Stück über bereits begeistern konnte, gelingt es ihr, bei ihrer großen Arie im letzten Viertel des Musicals noch mehr Kraft als zuvor in ihre Stimme zu legen – ein toller Moment, der zu recht einen großen Applaus nach sich zieht. Raoul, ihr Ehemann, erlebt im Vergleich zum ersten Teil eine deutliche Charakterveränderung. Er wird als frustrierter, dem Alkohol zugeneigter Spieler gezeigt. Robert D. Marx bringt das tadellos auf die Bühne, kann in seinem Duett mit dem Phantom auch zeigen, was in ihm steckt, ist ansonsten aber doch eher zu einem unterforderten Stichwortgeber degradiert. Meg Giry hingegen, die in "Phantom der Oper" als kleine Nebenrolle vorkam, wird hier zur dritten Hauptrolle. Maria Danae Bansen gelingt es vorzüglich, Megs Gier nach Anerkennung vom Phantom und die damit einhergehende Eifersucht auf Christine darzustellen. Maaike Schuurmanns spielt ihre Mutter und schafft es, gerade im zweiten Akt, mit konstantem Overacting die sowieso schon unterkühlte Mme Giry absolut unsympathisch erscheinen zu lassen. Ein emotionaler Abend der Superlative!

  • 28. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ein absolutes Meisterwerk! Noch nie hat mich ein Musical so sehr gefesselt! Ich hoffe es kommt irgendwann zurück nach Deutschland

  • 6. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ein grandioses Musical. Ein Meisterwerk. Fantastische Darsteller, großartige Musik, klasse Bühnenbild und wunderbare Kostüme. Schade das es nicht länger in Hamburg gespielt wurde, hätten uns das Musical gerne noch öfters angeschaut.

  • 25. Oktober 2016

    5 Sterne

    Dieses Stück verdient auf jeden Fall 5*. Ich habe es im Juli gesehen und war so begeistert. Für mich auf jeden Fall besser als Phantom der Oper. Die Freakshow ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber das ändert nichts daran, dass die Musik fantastisch ist.

  • 14. Oktober 2016

    4 Sterne

    Ich habe das Stück 2 mal gesehen und muss sagen der Cast hat 5 Sterne verdient. Allerdings fand ich es schade, dass die Musik nicht an Teil 1 ran kommt. Das Ende des Stückes ist für mich leider die größte Enttäuschung. Bevor ich es gesehen habe wusste ich schon wie es endet und wollte es mir deswegen auch nicht anschauen. Aber der Cast hat mich dann doch sehr neugierig gemacht. Auch wenn ich die Story nicht gut finde, sind die Sänger und Darsteller es wirklich wert gewesen hinzugehen. Daher gebe ich auch 4 Sterne obwohl wenn ich nur das Stück betrachte es höchstens 3 Sterne verdienen würde.

  • 10. September 2016

    5 Sterne

    Ich habe dieses wunderbare Stück bereits 5 Mal gesehen und von der ersten Show an, hat es mich vollkommen in seinen Bann gezogen! Die Darsteller sind meiner Meinung nach alle Top und die Musik und die Story dieses Stücks, einfach nur wunderbar. Erst war ich zwar skeptisch, da es eine Fortsetzung zu "Das Phantom Der Oper" sein soll und ich mir das nicht vorstellen könnte, aber diese Skepsis ist sofort nach den ersten Sekunden verschwunden. Es ist ein so wunderbares Stück mit Musik, die mich jedesmal wieder in die Welt von Coney Island eintauchen lässt, einer Geschichte, die sehr emotional und voller Hingabe steckt und einem Cast, dem es gelingt alles perfekt wirken zu lassen. Vielen Dank Lord Andrew Lloyd Webber für dieses Meisterwerk! Ich hoffe sehr, dass dieses Stück nach leider sehr kurzer Spielzeit, irgendwann nach Deutschland zurückkehren wird :)

  • 7. September 2016

    4 Sterne

    Da ich es letztes Jahr auch endlich mal geschafft hatte, "Das Phantom der Oper" in London zu sehen, konnte ich nun also guten Gewissens auch in seinen Nachfolger gehen. Ich hatte mich davor nicht allzu groß über den zweiten Teil informiert und bin daher recht unvoreingenommen in das Stück gegangen. Allerdings muss ich wirklich sagen, dass ich froh bin, den ersten Teil gesehen zu haben, und dass ich davon abraten würde, "Liebe stirbt nie" unabhängig vom ersten Teil anzuschauen, da es dann doch recht verwirrend werden könnte. Letztendlich hat mir das Stück ganz gut gefallen, aber irgendwie wollte der Funke trotzdem nicht vollständig überspringen. Vielleicht lag es an der Geschichte, die teilweise ein bisschen "weit hergeholt" daherkam (aber das ist bei Folgeteilen von Büchern, Filmen etc. ja oft der Fall), an dem nicht vollends überzeugenden Cast oder den fehlenden Ohrwürmern. Denn bei einem Punkt bin ich mir sicher: Am Bühnenbild und an den Kostümen lag es definitiv nicht, die haben mir nämlich außerordentlich gut gefallen! Aber was die Musik betrifft, muss ich sagen, dass hier die Glanzmomente für mich diejenigen waren, in denen die bekannten Melodien des ersten Teils gespielt/aufgegriffen wurden. Alles in allem waren die Karten durchaus ihr Geld wert und ich bin froh, das Stück gesehen zu haben, aber ein zweites Mal würde ich es mir wahrscheinlich nicht nochmal anschauen, da mich andere Musicals da eindeutig mehr begeistern konnten.

  • 7. September 2016

    5 Sterne

    Ich fand die CD/DVD aus Australien so lala. Aber als ich es dann live on Stage gesehen habe war ich hin und weg. Es hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen und ich konnte gar nicht genug bekommen. Drama, Gefühle, grandiose Musik und ein unglaubliches Bühnenbild/Kostüme... Es ist traurig, dass das Stück nicht gut ankommt und so schnell wieder geht :'(.

  • 6. September 2016

    5 Sterne

    Ich kannte bereits im Vorfeld die englische Aufnahme mit Ramin und die australische BluRay Fassung. Rachel Anne Moore hat mich zum weinen gebracht. Wunderschön!

  • 5. September 2016

    5 Sterne

    Beeindruckendes Musical, aber ehrlich gesagt das Phantom der Oper (1) ist nicht übertroffen worden. Trotz dem gehört es jetzt zu einem meiner Lieblings Musicals. Wie ich vor einigen Jahren mitbekommen habe das in London ein zweiter Teil vom Phantom der Oper laufen würde hoffte ich dass es auch bald in Deutschland auf die Bühne kommen würde, aber das hat ja etwas gedauert. Wie dann die Nachricht kam das es nach Hamburg kommen sollte hab ich vor Freude einen halben Luftsprung gemacht. Ich habe mir dann Karten für den 9.8.2016 gebucht, die Buchung war leider ein bisschen kurzfristig so musste ich die Karten an der Abendkasse abholen. Das Personal des Stage Operettenhaus war sehr zuvorkommend. Was beim Operettenhaus erwähnt werden sollte ist, das im Zuschauerraum die Reihen Seher eng und von einer Seite zur anderen durchgängig sind wodurch man jedes Mal aufstehen muss wenn jemand der in der Mitte sitzt zu seinem Platz möchte. Die Show war wunderschön, ein vielfältiges Bühnenbild, traumhafte Kostüme und die ganze Szenerie ist so surreal. Man taucht wirklich in diese Vergnügungspark Welt des Anfangs des zwanzigsten Jahrhundert ein, mit den bunten Lichtern und den "Freakshows". Die Show besticht auch durch seine großartigen Darsteller, vor allen die bezaubernde Rachel Anne Moore als Christine Daaé, sie in der Rolle war die Standing Ovation im Schlussapplaus und mein weg nach Hamburg wert. Die Geschichte des Musicals ist nicht so spannend wie beim ersten Teil aber dafür gibt es eine interessante Wendung und Unklarheiten aus dem ersten Teil die hier aufgedeckt werden wie z.B: wie das Phantom flüchten konnte oder was in der Nacht passiert ist wo er Christine in die Katakomben entführte. Aber ich will ja nicht zufiel über die Geschichte verraten, da müsst ihr schon selber hin und es euch ansehen. Leider Läuft es nur noch bis end September aber ich sehe mich und jeden andern der dieses Stück gesehen hat und sehen wird als Glückspilz. Unverständlich das dieses Musical gefloppt ist!!!.

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