Disneys Aladdin – New York

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"Disneys Aladdin" von Disney Theatrical Productions feierte im New Amsterdam Theater am 20. März 2014 seine Premiere – und erhielt überschwängliche Kritiken: So schrieb etwa die New York Times "Fabelhaft! Unvergleichlich!", Variety urteilte "Überwältigend und spektakulär! Eine wundervoll magisch-fantastische Show!".

Geschichte und  Songs des Bühnenstücks basieren auf dem gleichnamigen animierten Disney-Film von 1992 – mit dem unvergesslichen Robin Williams, der dem Dschinni seine Stimme lieh. Die Musik stammt vom Tony-Award- und achtfachen Oscar-Gewinner Alan Menken ("Die Schöne und das Biest", "Newsies", "Sister Act"), die Texte lieferten der zweifache Oscar-Gewinner Howar Ashman ("Die Schöne und das Biest"; "Arielle, die Meerjungfrau"), der dreifache Tony-Award- und dreifache Oscar-Gewinner Tim Rice ("Evita", "Aida") und der zweifach Tony-Award-Nominierte Chad Beguelin ("The Wedding Singer"), der auch das Buch schrieb. Regie und Choreografie: Tony-Award-Gewinner Casey Nicholaw ("The Book of Mormon").

2014 war das Musical die Show mit den besten Ticketverkäufen, seit der Premiere im März 2014 ist es ständig ausverkauft und unter den Top-4-Shows am Broadway.

Zur Besetzung gehören Adam Jacobs in der Titelrolle, der am Broadway bereits den Marius in "Les Miserables" und den Simba in "Der König der Löwen" spielte. Seine große Liebe Jasmin verkörpert Courtney Reed (u. a. "Mamma Mia!"). Aladdins Gegenspieler Dschafar ist Jonathan Freeman, der in New York bereits in zahlreichen Musicals auf der Bühne stand, etwa in "Mary Poppins", "Die Schöne und das Biest! und "42d Street". Freeman wirkte auch schon am Disney-Film mit: Er synchronisierte den Dschafar in der Originalversion. Der gute Geist aus der Flasche, den Dschinni, verkörpert James Monroe Iglehart ("Memphis"), der 2014 für eben diese Rolle einen Tony Award gewann.

Insgesamt erhielt "Aladdin" 24 Nominierungen für diverse Theaterpreise.

Mit außergewöhnlichen Choreografien, herausragenden Production Numbers und erstaunlichen visuellen Effekten ist "Disneys Aladdin" laut US-Sender NBC "genau das, was man sich nur wünschen kann". In der Show kommen insgesamt 84 Spezialeffekte vor, dazu gehören Pyrotechnik, Hologramme, Aufzüge und ein Teppich, der tatsächlich fliegt.

Auch bei der Ausstattung setzt die Broadway-Produktion Maßstäbe: Die Kostümdesigner ließen sich weltweit inspirieren. Schnitte, Muster und Stoffe stammen aus Marokko, der Türkei, Indien, Usbekistan, Guatemala, Frankreich, Italien, China – und Deutschland. Mehr als 350 Menschen in 28 Werkstätten schufen die insgesamt 450 Kostüme.  Dabei wurden auch Millionen von Swarovski-Kristallen verarbeitet: Allein ein einziges Kostüm im Finale von "Friends Like Me" wurde mit 1428 funkelnden Perlen bestickt.

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 25. Juni 2016

    3 Sterne

    Sorry, vergrüsst, war noch niemals in NewYork. Kann Bewertung aber nicht löschen,daher 3Punkte

  • 19. Oktober 2015

    4 Sterne

    Es war eigentlich sehr schön.Nur der Bühnenbild verbesserungsfähg:(

  • 19. September 2015

    5 Sterne

    Ein rundum gelungenes Musical, wir waren sehr begeistert. Der Genie ist der Hammer und hat mit seinem Song eine Standing Ovation mitten im Stück bekommen. So etwas habe ich noch nie in einem Musical erlebt. Hier stimmt einfach alles, Super Cast, Super Kostüme, Tolles Bühnenbild, es ist lustig und berührend und sehr unterhaltsam. Die Musik der Hit. Ich freue mich schon auf Hamburg, aber es wird meinen Besuch in New York wohl nicht toppen können. Kann es nur weiter empfehlen. Ein Stück für die ganze Familie....ach und auch in der Abendvorstellung waren viele Kinder, die mich nicht gestört haben...

  • 14. April 2015

    3 Sterne

    Ich war zunächst sehr skeptisch, ob ich denn ein Ticket für die Show kaufen sollte. New York hat eben eine große Auswahl. Aber aufgrund der tollen Produktionsbilder und Disney habe ich dann zugeschlagen. Tipp vorab: Geht nicht in eine Matinee-Vorstellung. Das war mein Fehler und verdorb mir den ganzen Besuch. Schulklassen mit Lehrern, die die Kinder nicht unter Kontrolle halten können, Familien mit Kleinkindern, etc. Der Geräuschpedel war sehr unangenehm. Dies beeinträchtigte auch meine Konzentration auf den Gesang und was auf der Bühne passierte. Die Produktion selbst ist gut gelungen und das Bühnendesign sehr aufwendig und innovativ. Die Szene mit dem fliegenden Teppich ist das absolute Highlight der Show. Dicht gefolgt vom Genie, der Charme und Humor in den Verlauf bringt. Insgesamt eine gute Show, insbesondere für Kinder.

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