Le Bal des Vampires - Tanz der Vampire

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Tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Welt der Blutsauger und begleiten Sie den Vampirjäger Abronsius und seinen Gehilfen Alfred auf ihrer Reise in das düstere Reich des Grafen Krolock. Packende Rockballaden, furiose Tanzszenen, opulente Kostüme und Kulissen in einer Geschichte voll gruseliger Romantik und umwerfender Komik machen TANZ DER VAMPIRE zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit seinem Kultfilm „Tanz der Vampire“ („The Fearless Vampire Killers or Pardon Me But your Teeth Are In My Neck“) schuf Oscar-Preisträger Roman Polanski 1967 eine Parodie auf das Vampirgenre, die in kürzester Zeit zum Klassiker wurde. Er selbst verstand den Film mehr als ein Märchen, das „auf angenehme Art Angst machen sollte“. Polanski führte in diesem Film nicht nur Regie, sondern übernahm auch erstmals in Hollywood eine Hauptrolle – die des Assistenten Alfred. 20 Jahre danach entstand in Wien der Plan, diesen Erfolgsfilm als Musical auf die Bühne zu bringen und zwar mit Polanski selbst als Regisseur der Welturaufführung – denn das Musical sollte „auf keinen Fall eine Kopie des Filmes werden“. Als Autor für die Übersetzung der Bildsprache des Films in Szenen, Songs und Chöre konnte der deutschsprachige Erfolgsautor Michael Kunze gewonnen werden, die Musik schrieb Jim Steinman, eine wahre Rock-Größe, dem es gelang, die ganz spezielle Atmosphäre und den Charakter des Films musikalisch umzusetzen.

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 27. November 2015

    5 Sterne

    Ich musste vorher französisch lernen damit ich es verstehen kann.

  • 1. November 2015

    5 Sterne

    In Oberhausen gesehen, sehr gut

  • 9. Juni 2015

    4 Sterne

    Mein Wiedersehen mit „Tanz der Vampire“ (17. Mal, mehrfach in Wien, Deutschland und sogar die missglückte Broadway-Fassung habe ich gesehen) war super! „Le Bal des Vampires“ war perfekt für die Größe des schönen Theatre Mogador und mit der Bekannten Roman-Polanski-Inszenierung und dem kompletten Leading Team (Kostüme, Ausstattung, Choreographie) kann auch nicht viel schief gehen. Die französischen Texte klangen meistens recht melodisch – vor allem „Je t’attends“ statt „Sei bereit“ klang fabelhaft. Die Besetzung war gut, vor allem Alfred (absoluter Alexander Klaws Typ mit toller Stimme) und Krolock konnten überzeugen. Die Sarah war mit in den Höhen zu kreischig aber im Schauspiel und den ruhigen Passagen sehr gut. Magda war klasse und auch Rebecca sehr gut besetzt. Der Professor war schlecht geschminkt, sorgte aber mit seiner Schnell-Sprech-/Sing-Akrobatik auch in Paris für reichlich Lacher und gute Stimmung. Insgesamt ein absolut runder Abend und ein schönes Wiedersehen!

  • 17. März 2015

    5 Sterne

    Tanz der Vampire – Ein Musical, das mich schon seit vielen Jahren seit seiner Uraufführung 1997 in Wien begleitet. So war ich nach dem Flop am Broadway sehr gespannt auf die französische Bearbeitung des Stoffes, für die der selbst in Paris lebende Originalregisseur Roman Polanski erneut die Regie übernommen hat. Zunächst war ich skeptisch was die Übertragung des Textes ins Französische anging. Doch schon hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Es ist mehr als gelungen und viele Passagen, wie z.B. die Songs „Wahrheit“, in dem der schnell Text des Professors noch schneller und beeindruckender dargeboten wurde, und die „Unstillbare Gier“, in dem die Sprache eine noch größere Authentizität vermittelte. In den Songs selber wurden einige kleine Änderungen vorgenommen. So wurde die „Gier“ um den allerletzten Teil gekürzt, der Professor etwas weniger klamaukig angelegt als in den letzten deutschen Produktionen und auch die Rolle des Koukol wurde nicht so ganz ausgespielt, wie es Stefan Büdenbender, DER deutschsprachige Koukol, getan hat. Insgesamt hatte man das Gefühl, man merkt, dass wieder Polanski selbst vor Ort war. Die Inszenierung orientiert sich in vielen Momenten mehr an der Originalinszenierung aus Wien und streicht einige Textergänzungen, die sich im Laufe der Jahre in den deutschsprachigen Produktionen etabliert hatten. Dies tut der Qualität überhaupt keinen Abbruch, sondern machte die Vorstellung für mich sogar durchaus interessanter. Das Theater, in dem „Le bal des vampires“ gespielt wird, le théatre Magador, das ich noch von Stücken wie „Mamma Mia“ oder letztes Jahr „Sister Act“ kannte, ist ein sehr kleines Theater, das vom Stil her sehr an das Theater des Westens in Berlin erinnert. Hat dieses schon eine kleine Bühne, so wurde das Bühnenbild für Paris nochmals verkleinert. Leider wirkt das Stück aus diesem Grund in manchen Momenten etwas weniger pompös und beeindruckend, was allein die Schauwerte angeht. Allerdings fallen viele kleine Änderungen, die die Verkleinerung nach sich zieht, bestimmt aber sowieso nur Kennern auf und fallen darum gar nicht so sehr ins Gewicht. Auch in Paris wurden einige bekannte Namen der noch jungen französischen Musicalszene verpflichtet. Allen voran Stéphane Metro als Comte von Krolock, der die Rolle kurzfristig von Dumé übernommen hat, der ursprünglich vorgesehen war. Métros Graf ist eine erfrischend neue Interpretation der Rolle. Er gibt ihn weitaus bedrohlicher in den Konfrontationen mit Abronsius und Alfred, wozu auch Métros etwas rauchigere Stimme beiträgt. Die „Unstillbare Gier“ sowie der rockige „Tanzsaal“ sind die absoluten Höhepunkte der Show. Sarah wurde in der besuchten Vorstellung von der Zweitbesetzung, Alyzée Lalande dargestellt. Auch sie liefert eine sehr überzeugende Leistung ab. Sie behauptet sich gut in den Duetten mit dem stimmstarken Grafen und weiß auch den Weg von der naiven Bauerstochter zum Vampir in der Schlussszene glaubwürdig darzustellen. Das Paar Abronsius und Alfred wird in Paris vom Comedien David Alexis und dem Musicaldarsteller Daniele Mantiglia gespielt. Alexis gibt einen in jeder Form beeindruckenden Professor. Die Schnelligkeit, mit der er „La logique et la Science“ („Wahrheit“) präsentiert wird lange seinesgleichen suchen und dem haben selbst die genialen Darsteller Gernot Kranner, Jens Janke oder Veit Schäfermeier nichts entgegenzusetzen. Wahrlich meisterhaft! Mantiglia als Alfred liefert leider die schwächste Leistung des Abends ab. Er singt schön mit klarer Stimme, vermag es aber weder gegen Sarah noch Professor stimmlich zu bestehen. Bei „Pour Sarah“ gelingen ihm leider auch nicht alle Töne, sodass er selbst mit diesem Solo nicht punkten kann. Aus den Rollen der Nebendarsteller, die aufgrund des Buches alle recht blass geschrieben sind, stechen Sinan Bertrand als Herbert und Moniek Boersma als Magda heraus. Bertrand schafft es, Herbert nicht nur als eindimensionale Tunte darzustellen. Er gibt ihm Ecken und Kanten, ohne die Ironie der Rolle dabei aus den Augen zu verlieren. So wird aus diesem Sidekick des Grafen plötzlich ein dreidimensionaler Charakter. Respekt! Boersma als Magda beeindruckt mit ihrem stark gesungenen Solo „Le mort vous change un homme“, („Tot zu sein ist komisch“). Der Rest des Ensembles agiert rollendeckend, sticht aber leider nicht heraus. „Le bal des vampires“ hinterlässt einen sehr positiven Eindruck beim Zuschauer. Bühnenbild, Darsteller und Regie machen also auch in Paris ein wirkliches Erlebnis aus dem „Tanz der Vampire“. Dazu trägt auch bei, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis ein sehr gutes ist. PK 1, in Deutschland mittlerweile bei um die 140 Euro, kostete in Paris 69 Euro. Das steht meiner Meinung nach sehr viel mehr im Verhältnis zur Produktion. Die Musicalszene muss erst langsam in Frankreich ankommen, weswegen Long-Run Produktionen, wie die Stage es in Deutschland hält, noch nicht existieren. Die Produktionen sind jeweils für einen kurzen Zeitraum von einem halben Jahr ausgelegt, um dem Publikum eine möglichst große Vielfalt an Stücken zu bieten. Eine sehr nachvollziehbare Entscheidung der Stage, allerdings wäre eine so tollen Produktion wie den Vampiren eine längere Laufzeit gegönnt gewesen.

  • 21. November 2014

    5 Sterne

    Ich habe letztes Wochenende den Trip nach Paris nur für den Bal des Vampires gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Es war absolute spitzenklasse! Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Von den gigantischen stimmlichen Leistungen (ein Hoch auf Stephan Metro!!!!!) bis zu schauspielerischen Hochgenüssen war ich absolut begeistert.

  • 14. November 2014

    5 Sterne

    Einzigartig! Ich war letztes Wochenende in Paris, um mir "Le Bal des Vampires" anzuschauen und es war der absolute Hammer! Mir hat es sogar viel besser gefallen als in Deutschland. Zur Besetzung: Alles vom Feinsten. Jede Rolle hat gepasst und alle Darsteller waren mit dem Herzen dabei. Besonders ist der Graf von Krolock (Stephan Metro) rausgestochen. Er übertrifft (meiner Meinung nach) JEDEN bisherigen Darsteller dieser Rolle. Habe mich nach der Vorstellung noch mit den Darstellern unterhalten, welche privat auch alle sehr sympathisch sind. Zum Orchester und Balance: Grandios. Genau die richtige Lautstärke und alle Stimmungen prima rübergebracht. Kann man gar nicht mehr dazu sagen. Die Balance hat mir in Paris sehr gut gefallen. Während in Deutschland oft die Stimmen im Vergleich zur Musik ein bisschen zu leise sind, kann man in Paris jede Stimme klar verstehen (Dafür die Sprache nicht so :D). Mit meinem Schulfranzösisch konnte ich eine Menge verstehen, aber leider nicht alles. Wenn man den deutschen Text kennt, ist es aber kein Problem. Die schnellen Parts des "Professeurs" sind auf französisch sehr herrlich anzuhören. Die Texte wurden an einiges Stellen abgeändert, damit sie auf die Melodie passen, aber alles im Sinne der Story. Alles hat wunderbar zusammengepasst. Das Bühnenbild und Kostüme sind wie alther bekannt. Kleinere Änderungen geben der Pariser Inszenierung noch einen individuellen Touch. Sehr schön. In der gesamten Vorstellung gab es grad mal einen kleinen Patzer (ein zu früher Einsatz), der aber nur eingefleischten Vampiren auffällt. Tat dem Ganzen aber keinen Abbruch und wird aufgrund der Neuheit dieses Stücks in Paris gerne verziehen. Le Bal des Vampires in Paris empfehle ich also eindeutig weiter! Ich werde sicher nicht das letzte Mal dort gewesen sein.

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