Disneys Der Glöckner von Notre Dame (Tourproduktion)

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Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME ist die dramatisch-romantische Liebesgeschichte des buckeligen Glöckners Quasimodo. Der Ausgestoßene wächst im Glockenturm der Pariser Kathedrale Notre Dame heran, abgeschirmt von der Außenwelt. Ein Straßenfest lockt ihn auf den Platz vor die Kirche, wo er von der feiernden Menge zunächst bestaunt, aber anschließend an den Pranger gestellt wird. Einzig Esmeralda hat Mitleid und befreit Quasimodo. Als sich der Zorn gegen die Zigeunerin richtet, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, bietet ihr Quasimodo Asyl im Kirchturm. Damit stellt er sich aber gegen seinen Ziehvater, den Domprobst Frollo... Eine Geschichte um Liebe, Hass und Leidenschaft baut sich auf, aus der es kein Entrinnen gibt.

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 14. Juli 2017

    4 Sterne

    Ich war am 5. Juli 2017 in der Vorstellung vom Glöckner. Das Musical hat mir gut gefallen. Die Darsteller und Chor waren toll. Die Geschichte ist eher düster und traurig. Es hat mich aber total berührt. Das einzige negative ist, dass mir kein Titel im Ohr geblieben ist. Es war ein schöner Abend im Theater des Westens.

  • 12. Juli 2017

    4 Sterne

    Ich habe den "Glöckner" bei der Dt. Premiere 1999 in BErlin bereits gesehen und war gespannt, was sich geändert hat. Etwas schade finde ich, dass die lustigen Elemente, wie z.B. die Wasserspeier komplett fehlen bzw. durch "Steinfiguren-Statuen" ersetzt wurden. Die ursprüngliche Version hielt sich noch mehr an den Film; die neue ist düsterer, grauer, weniger hoffnungsvoll... Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, da die Musik von Alan Menken ja die Hauptsache ist. Vor allem der Chor erzeugte doch Gänsehaut. Wir sahen den First Cast; durchaus überzeugend bis erstklassig, abgesehen von anfänglich etwas schwacher Leistung von Sarah Bowden, die aber dann immer besser wurde; es ist kein typisches Disney-Musical, aber durch seine Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Gegebenheiten durchaus mit Tiefgang. Ich werde es mir in München im November nochmal anschauen.

  • 30. Juni 2017

    4 Sterne

    Ein Stück, dass so sehr von der Euphorie von Fans und Presse getragen wird, sieht man selten. Leider kann ich diese nicht in allen Zügen teilen. Das Buch ist sehr dramatisch angelegt, hegt aber an machen Stellen gewisse Längen, da ein fehlender komischer Gegenpart dem Stück die Leichtigkeit nimmt. Umso positiver sind die aktuellen politischen Anspielungen, die zeigen, dass die Geschichte zeitlos ist und jederzeit erzählt werden sollte. Die Erählerposition, die vom ganzen Ensemble getragen wird, schafft deutlich mehr Distanz, wodurch die Geschichte einfacher zu folgen ist. Auch schön, dass man sich nah an der Romanvorlage orientiert. Wobei mir bei der Schlussgestaltung ein Rückgriff auf die Filmideen besser gefallen hätte: Denn das neue Buch ist darauf angelegt, dass man schon eine gewisse Sympathie mit Frollo entwickelt, als eine Figur, die gegen seine Prinzipien ankämpfen muss - umso erschreckender ist dann sein doch ziemlich schneller Todessturz durch Quasimodo. Die Version, dass sein Schicksal in Form der göttlichen Mächte ihn seine gerechte Strafe zuführt, wäre äußerst passender. Die Musik hat ihren Disney-Charme behalten und beinhaltet viel Feingefühl für die Szene. Das Orchester interpretierte die Melodien anfangs noch etwas verhalten, kam aber im Laufe des Stückes in voller Fahrt. Auch die Tontechnik verlief ohne Mängel. Das statische Bühnenbild war imposant und zeugte von viel Dynamik. Doch, wie bereits in der vorigen Kritik erwähnt, ist es auf Dauer etwas eintönig - ein intensiveres Licht- und Pyrotechnikspiel wäre wünschenswert gewesen. Etwas unscheinbar, dennoch detailverliebt und berauschend zeigten sich die Kostüme. Herausragend im Cast sind einerseits Jonas Hein als Quasimodo und Felix Martin als Frollo. Letzterer schaffte es die innere Zerrissenheit seiner Figur mühelos und sicher in Spiel und Gesang darzubieten. Jonas Hein ist eine Idealbesetzung, denn er strotzt vor Spielfreude und überzeugte in all seinen Fassetten, besonders sein Gesang begeisterte. Leider konnte an diesem Abend Daniel Rakasz als Phoebus nicht überzeugen. Mit seiner dumpf-hohlen Stimmfarbe schaffte er es nicht, die Gefühle seiner Figur zum Ausdruck zu bringen, wodurch die ganze Beziehung zu Esmeralda (sehr solide Darbietung) stets kühl blieb. Das restliche Ensemble und der Chor begeisterten wiederum durch Stimmgewaltigkeit und Hingabe zum Detail. Zusammenfassend ist es ein sehenswertes Musical mit grandioser Musik, für dessen Geschichte man aber Interesse und Aufmerksamkeit mitbringen muss. Ausstattung und Besetzung können mit kleinen Schwächen punkten. Für mich war der Glöckner nicht das Highlight, zu viele kleine Unstimmigkeiten, haben bei mir und meinen Begleitern einen eher verhaltenen Eindruck hinterlassen.

  • 9. Juni 2017

    5 Sterne

    Der Glöckner ist wirklich ein tolles Musical, mit fesselnder Handlung, beeindruckendem Bühnenbild und hervorragenden Darstellern mit Chor. Sehr zu empfehlen! Werde es mir sicher ein zweites Mal in München ansehen.

  • 21. Mai 2017

    5 Sterne

    Als Kind war der Glöckner mein absoluter Lieblingsfilm. Bis heute verfolgt mich die Geschichte mit der tollen Musik. So war es auch ein MUSS für mich, das Musical anzuschauen! Am 18. Mai war es dann soweit. Das TdW lockte mich wieder mal nach Berlin. Nun zu der Show: Das Bühnenbild ist sehr statisch, dennoch ist sehr viel Bewegung drin. Im Gegensatz zu der Disneyversion wird die Geschichte nicht mehr ausschließlich von Clopin erzählt, sondern vom ganzen Ensemble. Es gibt noch weitere Abweichungen, die stärker an der Romanvorlage lehnen. Disney steckt nur noch in der wundervollen Musik von Alan Menken. Beeindruckend ist dieser wunderbare Chor, der in das Geschehen integriert ist. So stimmgewaltig, dass die Gänsehaut ab der ersten Sekunde garantiert ist! Die ganze Cast ist ein Genuss. Doch allen voran ist Jonas Hein als Quasimodo, der als Erstbesetzung bis Juni für David Jakobs einspringt. WOW! Was für eine Stimme, was für eine schauspielerische und vor allem körperliche Leistung, was für ein Gefühl! Wie viel Leid diese Figur ertragen muss und wie stark und vollen Mutes Quasimodo immer wieder aufs Neue an das Gute glaubt. Man fühlt mit ihm mit. Es war wieder mal ein toller Musicalabend in dem allerschönsten Theater. Ich freue mich schon sehr auf die CD-Aufnahme. Ganz klar fünf Sterne!!!!

  • 6. Mai 2017

    5 Sterne

    Oh..mein...Gott es war sooo schön <3 Jonas Hein als Quasimodo, Perfekt. Ich müsste mich erstmal an seine Quasimodo stimme gewöhnen, weil er sich angehört hat wie Opa Hoppenstedt in Loriot ;) Sina Piruzi als Esmeralda meeeega schön :D alles andere First Cast :) Der Chor: hervorragend!!! Es war die 14:30 Vorstellung heute am 6. mai ! Aaaah es war sooo schön :D

  • 6. Mai 2017

    4 Sterne

    ... hatte ich mir gewünscht das der Glöckner mit der beeindruckenden Musik von Alan Menken mal wieder gezeigt wird und 2017 wurde dieser Wunsch wahr. Im wunderschönen Ambiente des Theater des Westens hatte ich aus dem Hochparterre beste Sicht auf die Bühne. Das Einheitsbühnenbild ist sehr statisch, düster und wird mit wenigen Requisiten zu neuen Handlungsorten. Das ist clever gelöst aber ist bei 2:40 auch recht eintönig. Das neue Buch und die teils neue Erzählweise hat mir sehr gut gefallen. Stark hier vor allem der Fokus mehr auf Frollo und einen fantastischen Felix Martin. Er hat mir hier wesentlich besser gefallen als in der kleinen Rolle des Peron in Wien. Star des Abends aus meiner Sicht: Jonas Hein. Eine berührende Darbietung und eine tolle Stimme. Hervorragend die Chorsätze mit einem 24köpfigen Chor. Das klingt toll. Leider wurde es oft ziemlich aufgedreht. Das fand ich teilweise etwas unangenehm. Das Ensemple als solches top. Schön auch mit Jens Janke den Clopin der Welturaufführung wiederzusehen (wenn auch seine Rolle reduziert wurde). Sarah Bowden ist ein eine optisch und tänzerisch Klasse Esmeralda. Ihr Gesang war gut bis sehr gut nur manchmal klang es etwas gepresst. Ihr Spiel mit Frollo und Quasimodo berürte. Maximilan Mann als Foebus war neben Jonas Hein die Entdeckung für mich. Optisch und stimmlich sehr stark. Alles in allem eine schöne neue Inszenierung mit bekannten Melodien und neuen Songs die sich wunderbar in das nun \"erwachsenere\" Sujet einfügen. Der Mut dieses eher düstere \"Disney\"-Stück in D zu zeigen kann nur belohnt werden. Reingehen und selbst überzeugen. Man darf auf die neue CD hoffen die lt. Mitarbeitern Ende Juni/Juli erscheinen soll.

  • 11. Oktober 2016

    5 Sterne

    ich habe es am 11.01.2002 in Berlin ( am Potsdamer- Platz ) gesehen , ich liebe den Film dazu schon , und es dann auf der Bühne zu sehen war großartig. ich freue mich schon auf den April 2017 :-)

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