SCHIKANEDER – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte

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„SCHIKANEDER – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte“  ist eine romantische Musical-Komödie über eines der wohl schillerndsten Wiener Theater-Ehepaare. Sie handelt von der anfangs jungen, unbekümmerten Liebe, die sich zu einer echt gereiften Partnerschaft mit Höhen und Tiefen entwickelte und die Theaterwelt Wiens maßgeblich beeinflusst hat. Ohne sie wäre eines der größten Werke der Opernliteratur – „Die Zauberflöte“ - nie zustande gekommen.

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  • 4. März 2017

    5 Sterne

    Zauberhaft ;), hervorragende Cast und wunderschöne Orchestrierung! Unbedingt sehenswert! Update nach dem letzten Besuch der Premiere im Oktober 2016 nun "Schikaneder" noch einmal gesehen in der Vorstellung vom 22. und 24. Februar 2017. Noch immer zauberhaft und dieses Mal mit einer hervorragenden "so genannten Zweitbesetzung", mit geballter Power und Begeisterung der Cover, die sonst doch so häufig als Stars hinter den Star stehen: An einem der Abende "eine ganz persönliche Traumbesetzung" der Eleonore mit Franziska Schuster, heiter, beschwingt, berührend, nachdenklich. Sie zeigt so große Leichtigkeit und Freude in dieser starken Rolle. Alle übrigen Darsteller, auch und gerade für gewöhnlich "nur" Zweitbesetzung, waren ebenso geübt und gut, trugen ungemein zum Erfolg des Abends bei. Standing Ovation war zu recht am Ende der Dank des Publikums. Und ... an dieser Stelle muss ich nun einmal aus ganz persönlicher Überzeugung eine Lanze brechen für die "Zweitbesetzung" des Herrn "Schikaneder", in den von mir besuchten Vorstellungen - auch für mich zum ersten Mal überhaupt - R. Frenzel Baudisch: Wenn man ihn zu vergleichen beginnt etwa mit Mark Seibert, dann hat er schon verloren!!! Dann hätte er wohl auch bei mir verloren, ich gebe es zu. Aber ich ließ den Vergleich und wurde positiv überrascht: Nicht blond ;), nicht so athletisch, er ist anders, ganz anders, optisch vielleicht kein klassischer Don Juan. Auch darstellerisch legt er die Rolle so ganz anders an als etwa ein ebenso großartiger Mark Seibert. Er ist begabt mit einer klassisch ausgebildeten Stimme, ein hervorragender Schauspieler, wenn es um Mimik und Gestik im Stück geht. Dadurch überzeugt er, dadurch punktet er ganz besonders, zumindest für meinen Geschmack. Wenn er verloren auf der Bühne sitzend im Federkostüm, mit Tränen in den Augen, ins Leere blickt, dann nimmt man ihm seine Rolle durchaus ab, seinen "letzten Vorhang", auch wenn er nicht das Stimmvolumen eines "Anderen" erreicht. Nur der Zuschauer, der ihn vergleicht mit seinem "bekannten" und starken Kollegen (den ich im Übrigen ebenso sehr schätze), der wird vielleicht zu einem anderen Urteil kommen, dem kann und will vielleicht auch die "Zweitbesetzung" des Herrn Schikaneder in ihrer anderen Interpretation und Art sich nicht erschließen. Eine Fehlbesetzung allerdings würde ich - sofern sich die mehrfach leise Kritik hier und anderswo an R. Frenzel Baudisch richtet - ihn nicht nennen. Schikaneder war in erster Linie Mime, Frenzel Baudisch ist es auch. Gerade im Schauspiel liegen seine Stärken, so meine Meinung, seiner eher unprätentiösen, leiseren Art. Großartig sind sie aber eben (nahezu) alle, die Darsteller von "Schikaneder", auch und gerade die Cover. Und wunderschön ist das Stück an sich.

  • 22. Februar 2017

    5 Sterne

    Das Musical Schikaneder passt nach Wien, wie die Faust aufs Auge. Das Besondere an diesem Stück ist auf jeden Fall die Komposition von Stephen Schwartz, der es geschafft hat, Einflüsse von Mozart, modernen Musicalelementen und teilweise auch leichten Einflüssen von Les Misérables zu vereinen. Das Bühnenbild und die Kostüme sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Das Bühnenbild vermittelt einen authentischen Eindruck aus vergangen Zeiten und kombiniert mit der neusten Technik wird eine traumhafte Fantasiewelt erschaffen. Die Bühnentechnik ermöglicht fliessende und clevere Übergänge zwischen den Szenen und unterstützt den Erzählcharakter des Stücks. Es ist erfreulich, dass die Kostüme klassisch gehalten und doch mit viel Kreativität umgesetzt wurden. Die Kostüme von Eleonore widerspiegeln die Entwicklung der Figur, was sie noch glaubhafter werden lässt. Auch wenn sich das Musical eigentlich um das Leben des Ehepaars Schikaneder dreht, ist es äusserst berührend, wie sehr es die Geschichte von Eleonore brillieren lässt. Das Musical bringt den gewünschten Witz mit, besticht aber vor allem durch die ganz grossen Emotionen, welche von den Darstellern von Eleonore (Milica Jovanovic), Johann (Andreas Bongard) und Franz (Hardy Rudolz) so authentisch vermittelt werden. Besonders Milica leistet in ihrer Rolle als Eleonore Grossartiges. Sie schafft den ständigen Balanceakt zwischen romantisch-naivem und feministisch-progressivem Charakter in aller Natürlichkeit. Durch die Art und Weise, wie sie Eleonore verkörpert, wird für den Zuschauer schnell ersichtlich, wie nahe sie die Figur an sich heranlässt. Sehr enttäuschend war die Zweitbesetzung von Emanuel Schikaneder, welche die Figur zu keinem Zeitpunkt glaubhaft darstellen konnte. Die Kritik kann dabei nicht an den Schauspieler gerichtet werden, dem es auf jedem Fall nicht an schauspielerischem Talent mangelt. Jedoch wurde er für diese Rolle völlig unpassend besetzt, da sein Typ ganz und gar nicht für die Darstellung eines "Don Juans" geeignet ist. Auch gesanglich vermochte er nicht immer zu überzeugen. Mit der Erstbesetzung verdient dieses Musical aber auf jeden Fall 5 volle Sterne.

  • 28. Dezember 2016

    5 Sterne

    Ich hatte nicht vor extra für schikaneder nach Wien zu reisen. Aber es hat sich sehr gelohnt. Ich sah die Vorstellung am 27.12.16 Ich bin total begeistert was die VBW da wieder mal auf die Bühne gebracht haben. Klar hervorheben möchte ich Katie Hall mit ihrer grandiosen Stimme. Die Story ist einfach aber die Musik himmlisch und entschädigt die seichte Story. In Deutschland, könnte ich mir dieses Stück jedoch nicht vorstellen, dort würde das Stück nicht sehr lange laufen, leider. Echt ein grandioses Meisterwerk. Die Songs gehen so ins Ohr und man summt noch den Abend die Songs vor sich hin. Was für eine tolle Show. Klasse!

  • 26. Dezember 2016

    5 Sterne

    "Kiss me Kate" im 18. Jh. mit grandioser Musik 26.12.2016 - Ursprünglich hatte ich nicht vor die Show in Wien zu besuchen und extra dafür anzureisen. Nun also doch. Und ich bin froh diese Reise gemacht zu haben. Natürlich mag die Story einfach gehalten sein, dennoch ergibt sich meiner Ansicht nach ein schöner Einblick in die Theaterwelt von damals. Dazu kommen menschliche Dramen die heute noch genauso aktuell sind wie damals. Vorteil: Man kann der Geschichte gut folgen und hat schnell einen Charakter mit dem man mitfühlt oder mitleidet. Die Szenen in denen das Ehepaar sich gegenseitig an die Gurgel geht sind grandios gespielt und erinnern stark an Kiss me Cate nur eben ein paar hundert Jahre früher. Das Besondere an der Show ist das sie Grenzen durchbricht. Schon allein das üppig aufspielende Orchester macht dies deutlich. Ist es ein Musical, eine Operette oder eine Opernüarodie? - Es ist schlichtweg egal. Denn es macht Spass. Die Melodien von Stephen Schwarzt sind grandios und gehen schnell ins Ohr. Zudem werden Sie von tollen Darstellern gesungen. Allen voran Milica Jovanovic, Hartwig Rudolz, Florian Peters und Mark Seibert. Auch Katie Hall macht aus Ihrer Rolle viel und hat die Lacher auf Ihrer Seite. Besonders gelungen ist die Bühne die auf grandiose Art und Weise die Bühnentechnik von damals ins 21. JH transportiert. Es sieht beeindruckend aus und die Beleuchtung trägt ihr übriges dazu bei. Auch die Kostüme sind aus der Zeit und verstärken den Eindruck. Man darf gespannt sein, wie die Show weiterentwicklet werden kann um auch außerhalb Wiens für volle Häuser zu sorgen. Potential ist mehr als genug vorhanden.

  • 15. November 2016

    5 Sterne

    Habe wenig erwartet und wurde positiv überrascht. Schöne Geschichte, tolle Darsteller und sehr schöne Lieder. Vor allem war es auch sehr lustig, habe gelacht und geweint. War ein wunderschöner Abend. Komme sicher wieder.

  • 1. November 2016

    5 Sterne

    Ich war vor 3 Tagen im Musical "Schikaneder" und bin absolut begeistert. Die Musik ist wunderschön, mitreißend, gefühlvoll, aber auch lustig. Es wurden keine E- Instrumente eingesetzt, was das Publikum in die frühere Zeit eintauchen lässt. Die Darsteller sind der absolute Oberhammer, Mark Seibert spielt Emanuel Schikaneder mehr als perfekt und es macht Spaß ihm zuzusehen. Ich kann das Musical auf jeden Fall weiterempfehlen und möchte es auch selber noch einmal ansehen

  • 23. Oktober 2016

    5 Sterne

    Ich war im neuen Musical „Schikaneder" am 19. Oktober 2016 - rund zweieinhalb Wochen nach der Uraufführung - und bin maßlos begeistert. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Die Musik: Für mich ist die Musik das Wichtigste beim Musical und so habe ich darauf auch besonders mein Augenmerk gelegt. Musikalisch gesehen ist dieses Stück etwas Besonderes und auch nicht mit anderen Beispielen vergleichbar. Die vom allseits bekannten Komponisten und Texter Stephen Schwartz geschriebene Musik ist eine Mischung aus von Mozart inspirierter Kammermusik und klassischen Opern-Klängen, doch im Großen und Ganzen nicht beschreiblich, denn so einen besonderen Musikstil habe ich noch nie gehört. Abgesehen von dem fraglichen vokalen Arrangement von „Aus! Vorbei!" habe ich nicht einen die Musik angehenden Kritikpunkt. Die schönsten Lieder sind unter anderem „Ich? Warum?", „Mein Lied", „Rein geschäftlich", „Freut euch mit mir" und natürlich der jetzt schon allseits bekannte Hit „Träum groß", der geschätzt fünfmal am verschiedenen Stellen im Stück gezielt eingesetzt und so als eine Art Leitmotiv für Selbstvertrauen und Entwicklung benutzt wird. Die Handlung und die Cast: Christian Struppek wandelt auf dem schmalen Grad zwischen realen Geschehnissen im Leben der Schikaneders und amüsanter Fiktion, was den Zuschauer in seinen Bann zieht und hier und da für einen Lacher sorgt. Während der erste Akt eine Art Rückblick über das Zusammentreffen des „hellstrahlendsten Traumpaares" und den Ereignissen bis zur nahen Gegenwart ist, beschäftigt sich der zweite Akt hauptsächlich mit den Problemen, die beide beruflich und emotional gesehen nach der Trennung haben und der vorerst zwanghaften Zusammenarbeit der gesetzlich Vermählten, aus jener letztendlich nach vielen Hindernissen und Hürden die Kreation der in der Probezeit verschmähten Oper „Die Zauberflöte" resultiert. Die eindrucksvollen und durchaus überraschenden Charaktere der Schikaneders führen durch die ganze Geschichte und es gibt kaum eine Szene, wo keiner der beiden auf der Bühne ist, jedoch kommt Eleonore häufiger vor als Emanuel. Ich hatte das große Glück, die Hauptbesetzung, sprich Mark Seibert als Emanuel Schikaneder und Milica Jovanović als Eleonore Schikaneder, sehen zu dürfen und war schwer begeistert. Sie harmonieren auf der Bühne, als wären sie selber dieses Ehepaar und überraschen immer mit neuen Emotionen und - musikalisch gesehen - mit neuen Tönen. So wird der Zuschauer bei „Letzter Vorhang" Zeuge eines Mark Seiberts, den man so davor noch nicht gehört hat. Die Rolle der jungen naiven Maria Anna Miller (dargestellt von Lillian Maandag) ist ein gutes Beispiel der vielen Affären Emanuels und beeindruckt mit Koloratur und Charme. Der unsichere Autor und Liebhaber Eleonores Johann Friedel wurde dargestellt von meinem Lieblingsdarsteller Florian Peters, bei dessen Rolle nur zu bemängeln ist, dass er leider wenig auf der Bühne steht, obwohl ich den Charakter des Friedel bewegend finde und man sich selbst gelegentlich in ihm wiederfindet. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in das Programm geguckt habe: Bis in die kleinsten Rollen wird das Ensemble mit bekannten Namen wie Hardy Rudolz, Stefan Poslovski, Katja Reichert, Jon Geoffrey Goldsworthy und Andreas Bongard ausgeschmückt, ihnen voran meine geheime Favoritin Jana Stelley als die beste Freundin Eleonores, Barbara Gerl, die vor allem schauspielerisch überzeugt und das Stück an vielen Stellen voranbringt. Abschließend lässt sich sagen, dass diese Produktion unterhaltsam, lehrreich, beeindruckend und einfach sehr gut gelungen ist, welchem ich als mein neues Lieblingsmusical den bestmöglichen Erfolg wünsche. Doch wie wir wissen, hängt jener von „Geld und Glück" ab. Ersteres ist - dem großartigen Bühnenbild und der modernen Technik nach zu urteilen - vorhanden und zweites wünsche ich den Vereinigten Bühnen Wien von ganzem Herzen.

  • 13. Oktober 2016

    4 Sterne

    Ich habe die Vorstellung am 11.10.2016 besucht und wusste zuerst nicht, was ich von den vorherigen Diskussionen über das Stück halten sollte. Allerdings hat es mich wirklich begeistert. In meinen Augen sollte man es nicht mit den "klassischen" Stücken vergleichen, sondern offen für neues sein. Ein Musical im klassischen Sinne ist es nämlich nicht, aber ein wunderbares Stück. Das erste, was mir ins Auge gefallen hat, war das tole Bühnenbild. Es ist wunderschön mit Kerzen am Rand und vermittelt einen das Gefühl, dass man sich in einem Theater der damaligen Zeit befindet. Auch während der gesamten Show hat es mir wirklich gefallen. Die Musik ist etwas anders als die meisten Musicals, welche gesehen habe. Aber wenn man sich aufs neues einlässt, ist es wirklich toll. Ganz besonders gefallen haben mir die Lieder "Mein Lied" - Milica Jovanović singt es mega gut - und "Letzter Vorhang" - mal ganz andere, aber sehr gute Töne von Mark Seibert. Aber auch die restlichen haben ihren Reiz. Das große, klassische Orchester spielt toll. Und es ist was ganz neues. Das Cast stimmte bei mir bis auf den letzten Punkt. Franziska Schuster kannte ich bisher nur von Mozart! und nun hat sie mich völlig überrascht. Deswegen war sie für mich persönlich eine mindestens gleichwertige Darstelllerin wie die beiden Hauptdarsteller, welche sich auch nicht versteckten brauchten. Besonder Schusters Zusammenspiel mit Armin Pahl, war einfach toll. Warum gibt es trotzdem "nur" 4 Sterne? Anscheinend hat mir doch alles gefallen? Naja, stimmt nur halbwegs. Die Geschichte ist mir etwas zu langatmig bzw teilweise zu seicht gehalten. An manchen Stellen kann man wirklich gut lachen und mitfiebern, aber leider ist es in meinen Augen schade, dass erst ab den 2. Akt so richtig Fahrt aufnahm. In meinen Augen war der 2. Akt defintiv der bessere von der Geschichte her. Würde ich nochmal reingehen bzw es weiter empfehlen? Ja, würde ich. Es ist das Gesamteindruck und die Darsteller plus Orchester, welche mich überzeugen, dass das Geld nicht aus dem Fenster geschmissen wäre und sollte ich die Chance haben, würde ich es mir noch ein Mal anschauen-

  • 28. September 2016

    5 Sterne

    Ich habe die Preview vom 23.09.2016 gesehen und bin vollkommen begeistert. Stephen Schwartz hat eine Partitur komponiert, die danach klingt als wäre sie im 18. Jahrhundert entstanden. Hätte man damals ein Musical komponiert würde es so klingen. Das Bühnenbild ist grandios. Die Bühne wird umrandet von einem Steinkomplex mit unzähligen Kerzen. Zwei Kronleuchter befinden sich links und rechts der Bühne. Im Zentrum der Bühne steht ein exakter Nachbau der Bühne des Theater auf den Wieden. Die Kostüme haben mir nicht wirklich gut gefallen, da es sich hier nicht um Kleider der Adeligen handelt, sondern denen von gewöhnlichen Bürgern. Das Buch verbindet Comedy mit Drama. Es ist sehr humorvoll. Viele Sprüche mit sexuellen Anspielungen. Hat mir sehr gut gefallen. Mark Seibert ist ein grandioser Schikaneder. Milica Jovanovic gibt die starke emanzipierte Frau Schikander. Beide haben eine unglaubliche Bühnenchemie. Katie Hall's Rolle der Anna Maria ist naiv und humorvoll zugleich. Die restlichen Rollen sind leider zu kleine geraten. Schade um die talentierten Darsteller. Trotzdem dass es ein individueller Score ist, erkennt man hier und da einig typisch-Schwartz mässiges: Das Solo im zweiten Akt der Eleonore ,,Mein Lied" ist der dramatische Showstopper wie ,,No Good Deed" Mark Seibert hat seinen grossen Moment mit der Ballade ,,Der Letzte Vorhang". Hier kann er zeigen was er kann und zieht alle Register. Das wäre der Song ,,I'm Not That Girl" Gefallen haben mir auch die sehr guten Ensemble-Gossip Songs wie ,,Irgendwas passiert", sowie ,,Aus Vorbei!" Die Show ist absolut zu empfehlen und ich wünschte den VBW dass dies ein Erfolg wird und bewundere deren Mut. Emanuel Schikander würde sagen: ,,Manchmal muss man Geld zum Fenster raus schmeissen, damit es zur Haustüre wieder hineingeflogen kommt!"

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