Backstage 4. Januar 2017

BILLY ELLIOT – THE MUSICAL

Die englischsprachige Originalproduktion vom Londoner West End ist vom 28. Juni bis 23. Juli 2017 exklusiv im Mehr! Theater am Großmarkt Hamburg

BILLY ELLIOT begeisterte bereits mehr als 11 Millionen Menschen, hat weltweit über 83 Auszeichnungen gewonnen, darunter zehn Tony & fünf Olivier Awards

Seit der Uraufführung 2005 in London hat sich BILLY ELLIOT – THE MUSICAL zu einem internationalen Phänomen entwickelt. Der Publikumsliebling wurde weltweit mit über 80 Preisen ausgezeichnet, darunter zehn TonyAwards – dem „Broadway-Oscar“ – u.a. für das beste Musical, Daldry gewann für die beste Regie, Hall für das beste Buch und Darling für die beste Choreografie. "Man kann BILLY ELLIOT nicht nur als Musical betrachten", so Lee Hall, "es verändert das Leben dieser Jungen. Wenn es die Produktion nicht geben würde, wenn diese Jungen nicht für diese Rolle entdeckt worden wären, dann würden sie jetzt nicht diesen wunderbaren Weg gehen können. Ihre Entwicklung ist fast ein Symbol, eine Metapher im Herzen des Stückes. Wir zeigen, dass es tatsächlich möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen, etwas Besonderes zu erreichen."



BILLY ELLIOT: die Choreografien

BILLY ELLIOT – THE MUSICAL ist eine Hommage an den Tanz – und das in all seinen Varianten. Es ist zwar die Geschichte eines Jungen, der eine Karriere im Ballett anstrebt, aber was die Menschen oft überrascht ist, dass Choreograf Peter Darling die ganze Vielfalt der unterschiedlichsten Tanzformen ausschöpft. Die Choreografien umfassen Tap-Dance, Hip-Hop, Jazz, Akrobatik, Volkstänze und sogar einfaches Gehen. Diese Vielfalt ist gewollt. "Ich wollte nicht den Eindruck vermitteln, dass nur eine Form der Bewegung von Wert ist", sagt Darling. "Ich wollte so viele verschiedene Bewegungsformen wie möglich verwenden. Wir feiern den Tanz; der Tanz verdient es gefeiert zu werden und Tanz kann in all seinen Formen eine Geschichte erzählen. Ballett kann eine Geschichte erzählen. Tap-Dance kann eine Geschichte erzählen.“

Tap-Dance treibt BILLY ELLIOT – THE MUSICAL mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr als Ballett voran. "Tap-Dance ist rhythmisch spannend und eine sehr ausdrucksstarke Form des Tanzens", erklärt Darling. "Gleichzeitig ist es ein Synonym für das Showbusiness und Musicals. Und BILLY ELLIOT ist ein Musical – und kein Ballett.“

Die Ballett-Choreografien spickt Darling mit zeitgenössischen Elementen. Als Billy beim Vortanzen für das Royal Ballet „Electricity“ vorführt, verbindet er klassisches Ballett mit Elementen aus Street Dance, Hip Hop und Akrobatik. "Die Idee ist, dass das Royal Ballet junge Tänzer mit Potential sucht, Persönlichkeiten, die sich phänomenal bewegen können“, beschreibt Darling die Szene. "Und Billy zeigt, dass er sich phänomenal bewegen, aber auch drei Pirouetten drehen kann." Diese Szene, mehr als jeder andere in der Produktion, unterstreicht die Schönheit und Vitalität des Balletts. "Ballett kann eines der spannendsten Dinge sein, die man jemals sehen wird, einfach aufgrund des vielen Trainings, der Technik und der Kraft, die einem dabei abverlangt wird. Die Ausbildung ermöglicht dem Körper Dinge zu tun, die unglaublich schwierig sind. Es fühlt sich teilweise wie Fliegen an. Und dadurch gewinnt man eine unbeschreibliche Freiheit."

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      © Alastair Muir
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    • 2014  Ruthie Henshall (Mrs Wilkinson) and Bro
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    • 2012 Kaine Ward and Barnaby Meredith (Billy a
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      © Alastair Muir
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